Bürgermeister trägt Gedichte vor

Gespannt hörten die Gäste der AWO-Weihnachtsfeier den Liedern und Gedichten zu. (Foto: Helmut Steinseifer)

Weihnachtsfeier des AWO-Ortsvereins am ersten Adventssonntag

BURGDORF (hst). Bei der Weihnachtsfeier des AWO-Ortsvereins haben rund 40 Gäste einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen verbracht. Der Vorsitzende Dieter Frank begrüßte die Besucher in den Räumen der St.-Paulus-Gemeinde, unter ihnen Burgdorfs Bürgermeister Armin Pollehn, die Vorsitzende des Rates der Stadt Burgdorf Christa Weilert-Penk und den „Hausherrn“ Pastor Matthias Paul. Die Veranstaltung fand bereits zum 90. Mal statt und wurde in diesem Jahr aus Termingründen vom zweiten auf den ersten Advent vorgezogen.
Bürgermeister Armin Pollen zitierte passend zum Adventssonntag ein Weihnachtsgedicht von Rolf Krenzer: „Wann fängt Weihnachten an“. Er selbst gehöre noch zu der Generation, die mit Gedichten aufgewachsen ist. Als sein Lieblingsgedicht bezeichnete er den „Nussknacker“ von Hoffmann von Fallersleben, welches er den Weihnachtsfeier-Besuchern natürlich vortrug.
Seit 15 Jahren wohnt der aus Frankfurt stammende Manfred Weiß in Burgdorf. Ein früherer Halbprofi in Sachen Musik spielte mit seinem Schifferklavier auf und animierte die Kaffeegäste zum Mitsingen bekannter Weihnachtslieder. Alle Jahre wieder, Morgen kommt der Weihnachtsmann, Kling Glöckchen und eine selbst komponierte Weihnachtshymne an die Stadt Burgdorf sorgten für beste Unterhaltung. Die Liedbeiträge wurden von Manfred Weiß mit kleinen Gedichten und Anekdoten aufgelockert. Katrin Perkau, Mitglied im Ausschuss für Soziales, Integration und Prävention trug zum Abschluss noch die gereimte Geschichte von der „Weihnachtsmaus“ vor.