Beim 2. Burgdorfer Entenrennen war keine „lahme Ente“ dabei

Alfred Baxmann (l.), Klaus Fuhrmann (2.v.l.), Inga Ali („Fluthilfe Pakistan“; 3.v.l.) und Horst Gohla (r.) bekamen von den Entenrennen-Initiatoren Jürgen Cramer (2.v.r.) und Klaus Hoffmann (3.v.r.) jeweils einen Teil des Entenrennen-Erlöses überreicht. (Foto: Georg Bosse)

Entenrennen-Erlös an den AK „Boule“, das Johnny B. und Max-Philip Schulz

BURGDORF (gb). Das 2. Burgdorfer Entenrennen, das vom Burgdorfer E-Center Cramer und dem Marktspiegel-Verlag zum August-Pferdemarkt auf der Aue arrangiert worden war, hatte nicht nur am Veranstaltungstag über 200 glückliche Gewinner. Rund um das feuchtfröhliche Rennen kam ein stattlicher Erlös in Höhe von insgesamt 2.500 Euro zusammen.
Lebensmittelkaufmann Jürgen Cramer und Marktspiegel-Geschäftsführer Klaus Hoffmann kamen überein, 1.000 Euro für die Flutopfer in Pakistan zu spenden und den Restbetrag aufzuteilen. Am vergangenen Freitag traf man sich im Burgdorfer E-Center „Nordwest“, um je einen symbolischen 500 Euro-Spendenscheck an Klaus Fuhrmann vom VVV-Arbeitskreis (AK) „Boule“, Horst Gohla vom Johnny B. und Bürgermeister Alfred Baxmann zu überreichen.
„Bei dem Rennen waren wohl keine „lahmen Enten“ unterwegs“, vermutete Baxmann sehr richig, der „seinen“ Teil des Entenrennen-Erlöses an den an Leukämie erkrankten Max-Philip Schulz weiterreichen wird. Die angelaufende Typisierungs-Kampagne, um einen passenden Knochmarkspender für den jungen Burgdorfer ausfindig zu machen, kostet viel Geld.
Der AK „Boule“ möchte mit dem Geld seine Spielfläche vor dem Burgdorfer Schloss am Spittaplatz erweitern und das Johnny B. einen geschlossen Kfz-Transportanhänger für den Kinder- und Jugendzirkus finanzieren.