1000 Euro für den Ambulanten Hospizdienst

Im Beisein der ehrenamtlichen Begleiter Wolfgang Lütge, Ursel Wallberg und Helga Götze überreichte Rudolf Bembenneck den symbolischen Spendenscheck an Manuela Fenske-Mouanga (v.l.). (Foto: Georg Bosse)

Senioren-Förderkreis unterstützt Fort- und Weiterbildungsseminare

BURGDORF/ALTKREIS (gb). Die Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes für Burgdorf, Lehrte, Sehnde und Uetze wird durch ein Mischkonzept finanziert. Dieses setzt sich aus Rücklagen des Kirchenkreises, einem Zuschuss der Krankenkassen sowie aus Spenden zusammen. Auf dem Spendenkonto konnte nun die Leiterin des Hospizdienstes, Manuela Fenske-Mouanga, eine Zuwendung in Höhe von 1.000 Euro verbuchen. Den Betrag hatte der Förderkreis für Burgdorfer Senioren e.V. aufgebracht.
„Wir sind im Förderkreis-Vorstand zu dem Entschluss gelangt, die wichtige Arbeit der ehrenamtlichen Begleiterinnen und Begleiter mit einer Spendensumme für ihre Fort- und Weiterbildung zu unterstützen“, erklärte dessen Vorsitzender Pastor i.R. Rudolf Bembenneck anlässlich der symbolischen Scheckübergabe am Tag des Augsburger Hohen Friedensfestes (8. August) im „Haus der Diakonie“ an der Schillerslager Straße. Der Hospizdienst sei auf finanzielle Mittel für auswärtige Wochenend-Schulungen, für die Unterkunfts-, Verpflegungs- und Seminarkosten übernommen werden, angewiesen, so Manuela Fenske-Mouanga. „Es ist dringend notwendig, dass sich unsere geschulten freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neben dem viermoduligen Seminar einmal jährlich mit anderen in angenehmer Atmosphäre austauschen können“, bedankte sich die Hospizdienstleiterin beim Förderkreis für Burgdorfer Senioren für die willkommene Unterstützung.