Tanzen bis der Mond zur Sonne wird

Heiko Nebel (Mi.) begrüßte die zahlreichen Gäste des 1. Burgdorf-Balls im Veranstaltungszentrum StadtHaus und eröffnete daran das exklusive Büfett. Foto: Georg Bosse

Die Burgdorfer haben wieder Lust auf ein gepflegtes Tanzfest

BURGDORF (gb). Im Rahmen des Themenjahres „Burgdorf − klingt gut!“ hatte Stadtmarketing Burgdorf (SMB) am vergangenen Samstag zum 1. Burgdorf-Ball ins StadtHaus eingeladen.
Zum Festarrangement gehörte ein Live-Musikprogramm mit der Red Pepper Band aus Hannover, die mit ihren Stimmungshits bis in die frühen Morgenstunden die Gäste auf das Tanzparkett lockte. Dazwischen legte DJ-Party angesagte Nummern auf. Für kulinarische Gaumenfreuden sorgte ein exklusives Büfett mit einer warmen und kalten Speisenauswahl. Und zur „Geisterstunde“ gab es Süßes und Deftiges.
„Mit dem 1. Burgdorf-Ball möchten wir eine jahrzehntelange Tradition wiederbeleben und für alle Burgdorfer neu etablieren. Darüber hinaus ist Tanzen die schönste Form sich gegenseitig auf die Füße zu treten“, begrüßte Stadtsparkassenvorstand Heiko Nebel die zahlreichen Ballbesucher, bevor er das Büfett offiziell für eröffnet erklärte. Das Bürgermeisterehepaar Elke und Alfred Baxmann gab sich den lukullischen Leckerbissen ebenso hin wie beispielsweise der liberale Bundestagsabgeordnete Grigorios Aggelidis (Neustadt a.Rbg.), die sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Thordies Hanisch (Uetze) oder der Vorsitzende des Burgdorfer Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV), Karl-Ludwig Schrader. Anschließend genossen die Gäste das charakteristische Ballflair mit angeregten Tischgesprächen sowie stimmungsvoller Live-Musik, die die Tanzbeine lange und ausgiebig s(ch)wingen ließ. „Mit dieser Veranstaltung nehmen wir einen neuen Anlauf, um zu sehen, ob die Burgdorfer (wieder) Lust auf Ball haben“, erklärte SMB/VVV-Geschäftsführer Gerhard Bleich. Beim Blick in den vollbesetzten Ballsaal, werden die Organisatoren die Wiederbelebung eines festlichen Tanzabends in der Auestadt gewiss als vollen Erfolg verbuchen können. Und sicherlich werden auch viele Tanzwütige ihren Heimweg mit schmerzenden Zehen angetreten haben.