Beratung per Telefon

Jobcenter Region Hannover bittet, auf persönliche Vorsprachen zu verzichten

REGION (r/fh). Das Jobcenter Region Hannover bittet aufgrund des Coronavirus darum, nur in dringenden finanziellen Notfällen persönlich ins Jobcenter zu kommen. Das gilt auch für die Standorte in Burgdorf, Lehrte und Burgwedel. Alle übrigen Angelegenheiten können telefonisch oder per E-Mail geklärt werden. Das zentrale Service-Center ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar unter (0511) 65590 und per E-Mail an jobcenter-region-hannover@jobcenter-ge.de. Die Bearbeitung und Auszahlung der Geldleistungen sei sichergestellt. Bereits vereinbarte persönliche Termine werden telefonisch abgewickelt. Alle Veranstaltungen des Jobcenters bis zum 19. April werden abgesagt.
Unterlagen und Weiterbewilligungsanträge können per E-Mail oder Post an das Jobcenter versandt oder in den Briefkasten eingeworfen werden. Es gibt auch die Möglichkeit, Weiterbewilligungsanträge direkt im Internet zu stellen. Alle Infos dazu finden sich auf der Internetseite vom Jobcenter, mehr dazu auf www.jobcenter-region-hannover.de.
Wer sich innerhalb der zurückliegenden 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat, wird gebeten, das Jobcenter nicht zu betreten. "In diesen Fällen finden wir telefonisch oder über E-Mail eine Lösung", versichert Lasko Werner aus der Geschäftsführung und fügt hinzu: "Wir stellen sicher, dass Sie Ihr Geld erhalten."
Die Maßnahmen beruhen auf der Empfehlung der Bundesregierung, soziale Kontakte auf ein Minimum zu beschränken. Das Jobcenter will das Risiko einer Infektion für die Menschen gering halten. "Es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Die Gesundheit der Leistungsberechtigten und der Beschäftigten hat für das Jobcenter oberste Priorität", so Lasko.