Zwiebelfest lockt Tausende Uetzer und Auswärtige ins Fuhsedorf . . .

Der Platz ist voll! Das Zwiebelfest lockte wieder zahllose Besucher/innen von außerhalb nach Uetze. (Foto: Sonja Trautmann)

Ein Beitrag von Sonja Trautmann - Auch Regenschauer vermögen beste Partystimmung nicht zu trüben

UETZE (tm). Platzregen und Gewitter konnten die Uetzer und ihre Gäste von außerhalb nicht davon abhalten, zwei Tage ein tolles und abwechslungsreiches Zwiebelfest zu feiern. An beiden Veranstaltungstagen kamen Schauer von jeweils einer halben Stunde vom Himmel. Schnell wurden danach die Bänke wieder abgewischt, die Schirme zusammen geklappt und es konnte weiter gehen.
Neben der Schatzsuche nach kleinen Süßigkeiten im Stroh am Stand des Waldkindergartens war ein Highlight für alle Kinder der Auftritt von Thorsten Kremer und dem plüschigen „Max, der kleine Dino“. Die kleinen Festbesucher konnten auf der Bühne zusammen mit dem Kinderliedermacher und seinem kuscheligen Begleiter singen, tanzen und feiern.
Musikalische Überraschung am Sonnabendabend war die Celler Live-Band "Sexy Chocolate", die Klassiker aus Rock und Pop auf ihre ganz eigene und charmante Art präsentierte. Daniel Zermühlen begeisterte das Publikum, in dem er mitten in der Menge seinen Kontrabass bestieg und darauf weiter musizierte.
Alle Fans der Schlagermusik von Helene Fischer kamen beim Auftritt von Sängerin Jennifer aus dem Ruhgebiet auf ihre Kosten. Bei den Hits wie „Atemlos“ und „Phänomen“ gingen alle mit. Radiomoderatorin Wenke Weber von Antenne Niedersachsen brachte das Publikum mit Partyhits wie dem Ententanz aber auch mit Heavy Metal-Klassikern von "Metallica" zum Mitmachen. Bis um 1.00 Uhr in der Nacht wurde auf dem Hindenburgplatz ausgelassen gefeiert und getanzt.
Am Sonntag lockte nicht nur das Zwiebelfest mit seinen kulinarischen Leckereien wie Zwiebelkuchen, Zwiebelmuffins, Kartoffelpuffern und selbstgebackenen Torten nach Uetze sondern auch der verkaufsoffene Sonntag. Der Musikzug "Blue Bandits Drum & Music Corps" aus Nienhagen begeisterte das Publikum mit schmissiger Blasmusik und mit seinen Tänzerinnen, die passend zur Musik Fahnen schwenkten. Nicht nur Uetzer nutzten das umfassende Angebot sondern auch viele Auswärtige aus Burgdorf, Gifhorn, Peine und Celle. Und sogar auch Frohburg und Hamburg kamen Besucher angereist.