Seniorenbeirat Uetze gegen Mobilitätshindernisse.

D er Seniorenbeirat der Gemeinde Uetze ist bemüht, alle Mobilitäts-Hindernisse zu entschärfen. (Foto: Dietmar Schlecht/Seniorenbeirat Uetze)

"Zeitzeugen-Projekt" wurde vorgestellt

UETZE (r/hhs). Der Seniorenbeirat Uetze traf sich jetzt zu seiner ersten öffentlichen Sitzung in diesem Jahr, im Cafe der „Mühle Amme“. Nach der Eröffnung durch den Vorsitzenden Rüdiger Römmert bedankte sich dieser bei Claudia Stünkel, der Leiterin der betreuten Wohnanlage „Mühle Amme“, für die freundliche Einladung.
Danach ging der Seniorenbeirat auf die Fragen der anwesenden Einwohner/innen ein. Im Anschluss stellte Frau Stünkel die Planung der Erweiterung der Wohnanlage vor. Die Anwesenden konnten sich gemeinsam im Freien ein Bild von dem Baufortschritt machen.
Rüdiger Römmert berichtete von der Vorstellung des „Zeitzeugen-Projekts“ am 30. April durch die Schüler des Gymnasiums Uetze. Senioren wurden von den Schülern in ihren vier Wänden interviewt und berichteten über ihre Erlebnisse während und nach dem 2. Weltkrieg. Dieses Projekt soll weiter geführt werden und eine Reihe der Anwesenden fragte, ob diese Vorstellung nicht auch in ihrem Wohnort erfolgen könnte.
Ein Dauerbrenner ist das Thema „Mobilitäts-Hindernisse“. Der Beirat bittet alle, denen ein solches Hindernis auffällt, sich an eines der Seniorenbeirats-Mitglieder zu wenden. Dabei geht es nicht nur um Hindernisse für Senioren sondern ebenso für Rollstühle, Kinderwagen und Ähnliches. Dem Seniorenbeirat ist es ein großes Anliegen, dass solche eventuellen Unfallpunkte und Hindernisse entschärft werden.