K4 ,kulturfouruetze‘ startet mit dem „trio con abbandono“

Das „trio con abbandono“. (Foto: K4)

Start in die Saison im Haus der Begegnung Hänigsen

UETZE (r/jk). In diesem Jahr findet die erste Veranstaltung der ,Kulturinitiative Uetze K4‘ am Samstag, 20. Februar, im Haus der Begegnung in Hänigsen, An der Kirche 2, statt. Ab 19.30 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer das ,trio con abbandono‘, ein ,Trio mit Hingabe‘. Eintrittskarten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen zum Preis von 12 Euro, an der Abendkasse für 15 Euro. Kinder/Jugendliche bis 16 Jahre zahlen die Hälfte. Ab 19.00 Uhr und in der Pause bietet der Förderverein der Kirchengemeinde Hänigsen-Obershagen Getränke und kleine Snacks an.
Anne-Lise Cassonnet, Claudia Iserloh und Beate Müller gründeten 2006 das ,trio con abbandono‘, ein ,Trio mit Hingabe‘, dessen Name Programm ist. Das Ensemble mit der ungewöhnlichen Klangkombination der Instrumente Klarinette, Akkordeon und Violoncello bietet eine Fülle von Klangfarben, die das Ensemble anhand eines breit gefächerten Repertoires quer durch die Musikgeschichte demonstriert.
Wie kaum eine andere kammermusikalische Formation verstehen es die drei jungen Damen mit leidenschaftlicher Spielfreude, Charme und Humor ihr Publikum zu berühren. Egal, ob das Trio einen schwungvollen, argentinischen Tango präsentiert, mit neuer Musik Akzente setzt, mit mitreißender Klezmer-Musik das Publikum in seinen Bann zieht oder allseits bewährte Klassiker vorträgt, die Resonanz ist lang anhaltender Beifall. Die Neue Westfälische beschrieb es als „ein Feuerwerk der Emotionen“.
Eine erste große „Neuentdeckung“ wurde das Trio nach einem Auftritt beim Eröffnungskonzert des Internationalen Musikfestes Goslar-Harz (2007) genannt. Im Mai 2007 gewannen die Musikerinnen den internationalen Kammermusikwettbewerb in Klingenthal. Nicht zuletzt bedingt die langjährige Freundschaft der drei studierten Musikerinnen den Erfolg im Konzertsaal. Die innige Verbundenheit und das gegen-seitige Vertrauen beim Musizieren ermöglichenihnen gleichsam die künstlerische Freiheit und außerordentliche Spielfreude, die in diesem Maße nur selten zu hören ist.