In Hänigsen knatterte, ratterte und dampfte es, „was das Zeug hielt!“

Mit 3000 Besuchern war das Treffen der Selbstzünder in Hänigsen sehr gut besucht. (Foto: Selbstzünder)

3000 Besucher kamen zum Treffen der „Selbstzünder“ nach Hänigsen

HÄNIGSEN (jk). Am vergangenen Wochenende knatterte, ratterte und dampfte es in Hänigsen, „was das Zeug hielt“. Die Selbstzünder, Freunde alter Nutzfahrzeuge, hatten zu einem riesigen „Freilicht-Museum“ mit über 300 Oldtimer Traktoren und Nutzfahrzeugen mit Teilemarkt eingeladen.
Uwe Bade, 2. Vorsitzender des Vereins, war auf jeden Fall voll zufrieden mit dem diesjährigen „Selbstzünder-Treffen“ in Hänigsen. „Aus unserer Sicht war das eine gelungene Veranstaltung“, so der 2. Vorsitzende. „Es waren über 300 Aussteller mit teils mehreren Exponaten da. Ein umfassendes Ersatzteileangebot bot für ambitionierte Schrauber alles, was das Herz begehrt.“ Die meisten Besitzer genießen dabei das Vergnügen, „auf eigener Achse“ anzureisen.
Die oft originalgetreu restaurierten Maschinen – vom Last- und Lieferwagen, Rad- und Kettenschleppern über Zugmaschinen und Stationärmotoren bis zu Baumaschinen und Schaustellerwohnwagen – haben bis zu 90 Jahre „auf der Achse“. Für die Besucher war es erstaunlich und aufregend zugleich, wie die alte und einfache Technik heute immer noch funktioniert.
„Am Sonntag wurde auf dem Zelt, wie in den letzten Jahren auch, mit Miniaturfahrzeugen gebaggert, verladen, gepflügt und geeggt“, berichtet Uwe Bade. „Daneben gab es Spielzeugtrecker, Mützen, T-Schirts und vieles was das Herz für Jung und Alt begehrt. Gut 3000 Besucher nahmen unser Angebot bei strahlendem Sonnenschein an und erfreuten sich an unserer Ausstellung.“