famila in Uetze feierte mit vielen tollen Aktionen den 40. Geburtstag

Bürgermeister Werner Backeberg, Diakonin Karin Lawrenz und Uetzes famila-Warenhausleiter Jens Luxat (Mi; v.l.) schnitten gemeinsam den Jubiläums-Zuckerkuchen an. (Foto: Georg Bosse)

Jubiläums-Tombola bringt 1.750 Euro für den „Uetzer Sozialfonds“

UETZE (gb). In diesem Jahr feiert familia-Nordost, die erfolgreich expandierende Warenhauskette aus Kiel, 40. Geburtstag. Das Familienunternehmen mit bislang insgesamt 82 Niederlassungen in Schleswig-Holstein und Hamburg, in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Niedersachsen zählt zu den bedeutendsten Arbeitgebern in Norddeutschland. Anfang März wurde das Vertriebsnetz um ein weiteres Warenhaus in Langenhagen erweitert. Die familia-Filiale in Uetze besteht seit acht Jahren und feierte am vergangenen Wochenende tüchtig mit.
Neben vielen leckeren Verkostungen gab es eine große Tombola mit alles in allem 1.500 Losen, die
in kürzester Zeit vollzählig vergriffen waren. Zu gewinnen gab es unter anderen ein Kinderfahrrad und ein Acer Tablet-PU sowie einen Kickertisch und einen original WM-Fußball. Am Ende dieser Lotterieaktion stand ein Erlös in Höhe von 1.590 Euro zu Buche, der von Warenhausleiter Jens Luxat auf 1.750 Euro erhöht wurde und dem „Uetzer Sozialfonds“ als Spende zur Verfügung gestellt wird. „Wir haben am Standort Uetze ein super Entwicklung genommen. Als typisches Familienunternehmen sind wir den Institutionen sowie den Verbänden und Vereinen in der Gemeinde Uetze eng verbunden und bringen uns beispielsweise als Trikotsponsor der Fußballjugend der SG Uetze/Dollbergen und als Partner des Uetzer Zwiebelfestes ein“, erklärte Jens Luxat.
Über dieses Engagement freuen sich auch Bürgermeister Werner Backeberg und die Diakonin der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Uetze, Karin Lawrenz, die am am Samstagvormittag gemeinsam den Jubiläums-Zuckerkuchen der Brotmeisterei Steinecke anschnitten. „Die guten Fortschritte des famila-Warenhauses sind für uns in Uetze sehr erfreulich. Mittlerweile wird es es auch „zweites Rathaus“ genannt, weil hier zahlreiche Mitarbeiter/innen ihre Mittagspausen verbringen und mit den Bürger/innen ins Gespräch kommen“, hob Backeberg hervor.