Astrid Lindgren - eine Spurensuche durch Südschweden

Das Elternhaus von Astrid Lindgren in Vimmerby. (Foto: Peter von Sassen)

K 4 präsentiert Audiovisionsschau von Peter von Sassen

UETZE (r/jk). Die Uetzer Kulturinitiative K4 präsentiert am Freitag, 25. September, ab 19.30 Uhr in der Agora im Schulzentrum Uetze, Marktstraße 6, die Audiovisionsschau „Astrid Lindgren ganz persönlich – eine Spurensuche durch Südschweden“.
Sie ist noch immer die berühmteste Kinderbuchautorin der Welt – und sie war einer der wunderbarsten Menschen des vergangenen Jahrhunderts – Astrid Lindgren.
Ihre glückliche Kindheit in Südschweden war ein nie versiegendes Reservoir, aus dem sie ihre Fantasie und Erinnerungen schöpfte und daraus die schönsten Geschichten für Klein und Groß werden ließ. Peter von Sassen hat Astrid Lindgren in ihrer letzten Lebensphase kennengelernt, als sie schon nicht mehr geschrieben hat, aber noch mit großer Intensität und Klarheit auf ihr Leben und ihr Werk zurückblicken konnte. Aus diesen Begegnungen entstand ein vorsichtiges und emotionales Porträt mit vielen persönlichen Fotos und Tondokumenten.
Die ihr Leben erzählenden, neuen Bilder fotografierte Peter v. Sassen in diesem Sommer in Småland im Süden Schwedens und in Stockholm. Dabei war es auch möglich, ihr Elternhaus in Vimmerby zu zeigen, in dem es noch genauso aussieht, wie zu ihrer Kindheit, und das alte Lotsenhaus auf Furusund im Schärengürtel vor der Hauptstadt. Dort schrieb Astrid Lindgren auf einem winzigen Balkon mit Blick auf den Fjord ihre Bücher.
Die Freundschaft zu Astrid Lindgren zieht sich durch diesen Abend voller Erinnerungen. Eine gefühlvolle Mischung aus historischen Dokumenten, wunderschönen Landschaftsbildern, Gesprächen mit Wegbegleitern und Ausschnitten aus den Werken der Trägerin des alternativen Nobelpreises.
Ein Porträt voller Wärme und Nähe wurde daraus.
Die Karten gibt es im Vorverkauf bei Schüler & Asnet in Uetze und Hänigsen, Schöner Reisen, Uetze und in den Gemeindebüchereien in Uetze und Hänigsen für 10 Euro, Abendkasse 12 Euro, Kinder und Jugendliche zahlen die Hälfte