Jubiläumskonzert des Kammerorchesters Kirchrode in Sehnde

Gabriella Page, 1991 in Perth (Australien) geboren, ist eine Mezzosopranistin und studiert seit 2014 an der HMTM Hannover (Masterstudium Gesang in freiberuflicher Tätigkeit). (Foto: Kammerorchester Hannover)
Sehnde: Forum Kooperative Gesamtschule Sehnde |

Mit den Solistinnen Gabriella Page (Alt) und Biljana Wittstock (Sopran)

SEHNDE (r/kl). Auf ein ganzes Orchester mit Gesangssolisten auf der Bühne des KGS-Forums, Am Papenholz, können die Besucher/innen des Jubiläumskonzertes des vor 20 Jahren gegründeten Kammerorchesters Kirchrode am Samstag, 21. November, ab 17.00 Uhr freuen.
Zu Gehör gebracht werden von Corelli das Concerto Grosso Opus 6 Nr. 3, von Pärt das Cantus in Memory of Benjamin Britten und als Höhepunkt das "Stabat mater" von Pergolesi. Solistinnen sind Gabriella Page (Alt) und Biljana Wittstock (Sopran). Der Eintritt zu dem vom Kulturverein Sehnde veranstalteten Konzert kostet 15 Euro. Karten im Vorverkauf sind im "Druckwerk" Sehnde, Mittelstraße 31, am Kartentelefon (0151) 21 595 043 oder unter karten@kultur-sehn.de erhältlich.
Das Kammerorchester Kirchrode wurde Ende 1994 als Amateur-Streichorchester in Hannover-Kirchrode gegründet. Dem Ensemble gehören Musiker unterschiedlichen Alters und verschiedenster Berufe an, die der Spaß am gemeinsamen Musizieren verbindet.
Das Repertoire des Orchesters beinhaltet sowohl Werke der reinen Streicherliteratur als auch Solokonzerte aus verschiedenen Epochen und Musikgenres. Das Spektrum umfasst neben Werken aus Barock, Klassik, Romantik bis hin zur Moderne auch Projektkonzerte neuerer Stilrichtungen wie Tango und Swing.
Außerdem macht die Kooperation mit Chören aus der Region einen wichtigen Anteil der Orchesterarbeit aus.
Als erster Dirigent konnte Thomas Grunwald-Deyda gewonnen werden. Ihm folgten seit 2000 Rainer Klugkist, Marion Leleu, George A. Speckert und Martin Klüh. Seit 2011 steht Martin Hurek am Pult des Orchesters. Ziel der musikalischen Arbeit ist sowohl die Motivation jedes Einzelnen im Rahmen seiner Möglichkeiten als auch die Formung des Klangkörpers im Ganzen.
Das Orchester erarbeitet in wöchentlichen Proben zwei Konzertprogramme pro Jahr, die in Hannover und Umgebung zur Aufführung kommen. Neben der musikalischen Arbeit kommt auch das gesellige Beisammensein nicht zu kurz und wird vor allem nach den Proben sowie auf den etwa zweimal jährlich stattfindenden Orchesterfreizeiten gepflegt. Weiterhin unternimmt das Orchester in unregelmäßigen Abständen einwöchige Sommerreisen, bei denen auch die Familienangehörigen willkommen sind.