"Damals war's . . .": Höver-Kalender weckt Erinnerungen

Die Fotos von Ortrud Holaschke zeigen Dietrich Puhl (v.l.), Manfred Holaschke, Hans-Heinrich Lüpke und Annemarie Gorontzy bei der Vorstellung des neuen Höver-Kalenders. (Foto: Unser Höver)

Gruppe "Unser Höver" gibt ihn bereits im achten Jahr heraus

HÖVER (r/kl). Der Heimatbund „Unser Höver“ bietet auch für das Jahr 2017 wieder einen Kalender an. In diesem werden verschiedene Begebenheiten aus dem Dorf gezeigt. An einen Teil davon können sich einige Einwohner des Ortes sicher noch erinnern.
Höver hatte, wie viele andere Orte auch, am Kanal eine Badestelle mit einem Umkleidehäuschen. Seit 1937 gab es zusätzlich auch ein Freibad auf dem Gelände der Zementfabrik, das von den Mitarbeitern des Werkes, ihren Familien und Freunden genutzt werden konnte. Heute gibt es in Höver ein Lehrschwimmbecken mit öffentlichem Badebetrieb.
Die Freiwillige Feuerwehr und der Schützenverein prägten und prägen das Leben im Dorf. Die Mobilität auf der Straße gehört zum Alltag. Erinnerungen gibt es aber auch an Vereinsjubiläen, Pferdefuhrwerke, Handwagen mit denen Milchkannen transportiert wurden und an einzelne Motorräder. Und an die steigende Zahl an Personen- und Lastkraftwagen, an den einen oder anderen Unfall und an zwei öffentliche „Tankstellen“ in Höver.
Das Motto des neuen Höver-Kalenders lautet darum auch „Damals war‘s“. Den Kalender gibt es im Kiosk Zander, im Kosmetikstudio von Heike Schäfer, bei der Medizinischen Fußpflege im Studio Lier, der Firma Sodexo in der Kantine des Zementwerks, im Schützenheim der Sschützengesellschaft Höver, in Emi‘ Backstube in der Brunnenstraße in Höver und bei Manfred Holaschke vom Vorstand „Unser Höver“.