Grünes Zentrum "Arkadia" Arpke ab dem 1. März in neuem Frühlings-Glanz!

Ab dem 1. März wieder für Gartenfreunde und Liebhaber ausgesuchter Accessoires für drinnen und draußen zugänglich: die Verkaufshallen und der Gartenmarkt der Arpker Erlebnisgärtnerei. (Foto: Walter Klinger)
Lehrte: Grünes Zentrum Arkadia Arpke |

Monate lang ersehnter und erkämpfter Wiederbeginn nach Hagelzerstörung

LEHRTE/ARPKE (kl). Mit der von Stammkunden herbeigesehnten und jetzt rechtzeitig zur Gartensaison 2014 gelingenden Wiedereröffnung am Samstag, 1. März, entfaltet sich unter den am 27. Juli vergangenen Jahres auf 7.500 Quadratmeter Dachglasfläche zerstörten Arkaden des Grünen Zentrums "Arkadia" im Lehrter Ortsteil Arpke, Am Alten Friedhof 5, wieder das attraktive Angebot einer preisgekrönten Erlebnisgärtnerei.
Nach langer Zwangspause durch die verheerenden Schäden der Hagelkatastrophe Ende Juli vergangenen Jahres ist trotz der mehrmonatigen kräftezehrenden Anstrengungen das Mitarbeiterteam um Inhaber und Gärtnermeister Siegfried Müller hochmotiviert und freut sich riesig darauf, seine Kunden wie bisher kompetent beraten und nun auch wieder große Auswahl für die neue Gartensaison erfüllen zu können.
Bereits am Freitag dankte bei einem Vor-Empfang Gärtnermeister Siegfried Müller zusammen mit seiner Familie allen Helfern und den treuesten Stammkunden für ihre tatkräftige Unterstützung, ohne die nach dem Milionenschaden ein Wiederbeginn nicht möglich gewesen wäre. Nachdem große Hagelkörner fast die gesamte Ware und nahezu alle Pflanzen unter Glas regelrecht zerschossen hatten, half ab Anfang August die Treue seiner Kunden bei einem mehrwöchigen "Hagel-Sonderverkauf" dem Grünen Zentrum, in der kritischsten Phase die Liquidität sichern zu können.
Gartenfreunde aus der gesamten Region wissen, was sie an "Arkadia" haben. Noch im Frühjahr hatten dies bei einem Empfang zum 60-jährigen Bestehen der Gärtnerei Müller auch prominente Gäste deutlich gemacht. Bis zur Zwangspause hatte "Arkadia" durch die Jubiläumsaktionen noch neue Kunden dazu gewonnen.
Gärtner Müller war durch die wie aus Kriegszeiten anmutenden Bilder seiner zerstörten Gewächshäuser und Verkaufshallen mitsamt kompletter Infrastruktur wie Belüftung und Bewässerung dann bundesweit beachtet worden - aber auch wegen seines, erklärtermaßen auch christlich motivierten, Willens zum Neustart aus den Trümmern heraus. Trost spendete, als durch unzählige herabhängende Glassplitter das Betreten noch unmöglich machten, neben der Kundentreue auch ein Bischofsbesuch.
Sichtlich mit Liebe ist der Verkaufsbereich neu gestaltet worden, lockt bereits ein hübsch dekoriertes Oster-Sortiment und präsentieren sich den Kunden alle Frühblüher, die das Herz eines Gartenfreundes erfreuen. Immerhin scheint - anders als im zurückliegenden Jubiläumsjahr - auch das Wetter mitzuspielen. Voller Vorfreude innen auf der Empore und an Tischen auch am großen Gartenteich umsorgt auch das Café "á la Cardia" alle, die auf das wiedereröffnete "Arkadia" (geöffnet Mo. - Fr. von 9.00 bis 18.00 Uhr, Sa. bis 16.00 Uhr) neugierig sind.
In einigen Bereichen des Gartenmarktes muss noch ein wenig improvisiert werden, aber den zweiten Herzenswunsch wird sich das "Arkadia"-Team eine Woche nach der heutigen Wiedereröffnung erfüllen: den Wiederbeginn für die kommenden Jahreszeiten auch auf den eigenen Anzuchtflächen . . .