THW Lehrte unterstützt nach Sturzflut in Bayern

Blick über die Rohwasserbecken der Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW in Simbach. Aus schmutzigem Rohwasser wird in dieser Anlage im bayerischen Simbach sauberes Trinkwasser. Hierzu werden die von den Lehrter THW-Helfern transportierten Chemikalien benötigt. (Foto: THW Lehrte)

Mit für die Trinkwasseraufbereitung notwendigen Chemikalien

LEHRTE (r/kl). Die Starkregen- und Sturzflutereignisse dervergangenen Wochen beschäftigen das Technische Hilfswerk (THW) im gesamten Bundesgebiet.
So machten sich am vergangenen Samstag auch zwei Lehrter THW-Helfer auf den Weg ins Hochwassergebiet nach Simbach in Bayern. In Teilen des dort betroffenen Gebietes ist nach den Sturzfluten auch die Trinkwasserversorgung zusammengebrochen.
Die Helfer aus Lehrte transportierten Chemikalien, die für die Trinkwasseraufbereitung notwendig sind. Das THW betreibt im Einsatzgebiet unter anderem eine Trinkwasseraufbereitungsanlage, um die Bevölkerung mit frischem Wasser zu versorgen.
Bislang produzierte die Anlage weit mehr als zwei Millionen Liter Frischwasser. Bundesweit waren bisher über 4.000 THW-Helfer bei den jüngsten Unwetterereignissen im Einsatz.




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03: Trinkwasseraufbereitungsanlage des THW in Simbach. Bislang (10. Juni) haben die THW-Kräfte damit mehr als zwei Millionen Liter sauberes Trinkwasser hergestellt.
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