Sportassistentenausbildung fand beim SV Ilten statt

Die frisch ausgebildeten Sportassisteninnen und Sportassistenten aus den Sportvereinen des Stadtgebietes sowie aus den benachbarten Kommunen. (Foto: Carsten Elges/Sportring Sehnde)

Zwölf Jugendliche erhielten ihre Zertifikate

ILTEN (r/hhs). Jeder Sportverein braucht Judendliche aus den eigenen Reihen, die sich auf eine spätere Aufgabe als Jugendgruppenleiter in Sportvereinen oder ähnlichen Organisationen vorbereiten möchten. Damit diese Interessenten für das frühe Ehrenamt nicht allein im Regen stehen bleiben, bietet der Regionssportbund seit einigen Jahren die sogenannte „Sportassistentenausbildung“ an. Diese fand jetzt auf Initiative des Sportrimgs Sehnde beim Schützenverein Ilten statt.
Zur Ausbildung gehören kleine Kennenlernspiele und kleine Spiele für Gruppen. Die Jugendlichen hören etwas über Abenteuer- und andere trendige Sportangebote. Aber auch Aufsichtspflicht und Haftung stehen auf dem Trainingsplan.
Die Jugendlichen setzen sich auch mit verschiedenen Aspekten der Trainingslehre sowie der Organisation des Sports auseinander. Diskutiert werden ausgewählte Methoden der sportlichen Jugendarbeit. Schließlich werden pädagogische Grundlagen für die Anleitung von Kinder- und Jugendgruppen im Sport sowie Grundlagen des Konfliktmanagements vermittelt.
Kurzum: In der letzten Woche trafen sich zwölf Jugendliche mit zwei Referenten des Regionssportbundes im Iltener Schützenhaus, um dort und in der Sporthalle an vier Tagen die Ausbildung zu Sportassistenten zu durchlaufen.
Erstmals fand dieser Ausbildungsgang auf Initiative des Sportringes im Stadtgebiet statt. Von den zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmern kamen neun aus den Sehnder Sportvereinen. Am Ende des Lehrganges erhielten alle Absolventen aus den Händen des Sportreferenten des Regionssportbundes Felix Decker die vorbereiteten Zertifikate. Decker beglückwünschte die zehn Teilnehmerinnen und zwei Teilnehmer des Lehrgangs und wünschte ihnen einen erfolgreichen Einstieg in die ehrenamtliche Vereinsarbeit.