SPD-Regionsfraktion taucht auch bis in die Eisenzeit hinab . . .

Der Naturschutzbeauftragte Christian Helmreich (links) gab den SPD-Abgeordneten Erläuterungen zum Eisenzeithaus. (Foto: Horst-Dieter Brand)

Ein Beitrag von Horst-Dieter Brand: Radtour von Lehrte aus führt Politiker zu verschiedenen Naherholungspunkten

Lehrte (hdb). „Leuchttürme nicht nur in Hannover, sondern auch verstärkt im Umland“: Das hat der SPD-Regionsabgeordnete und Lehrter Ratsherr Rolf Lüdeling bei einer Exkursion mit seinen Genossen gefordert. Lüdeling hatte eine Fahrradtour bis zum Eisenzeithaus in Grafhorn organisiert, die diesmal nicht dem Wetter zum Opfer fiel.
Von ursprünglich 17 Teilnehmern waren noch elf bis zum Naturfreundehaus in Grafhorn (Gemarkung Arpke) geradelt, um sich zu informieren und aus dem Gesehenen Schlüsse zu ziehen. Deshalb waren auch vordringlich Mitglieder des SPD-Arbeitskreises (AK) Umwelt und –Regionsplanung sowie der zuständige Dezernent Axel Priebs mit von der Partie. Diese war bereits im vergangenen Jahr anberaumt worden, damals allerdings dem Regenwetter zum Opfer gefallen.
Nach mehreren Stationen von Lehrte aus – wo der städtische Verantwortliche Volker Kemmling Rede und Antwort stand – ging die Tour nach dem „Heilpflanzengarten“ des Krankenhauses erst einmal zum Hohnhorstpark mit seinem hohen Freizeitwert. In Steinwedel gaben danach Ortsbürgermeister Jens Utermann und Frau #Rust-Bulmahn Auskünfte zum „Zukunftgarten“ sowie Aligses Ortsbürgermeister Frank Seger zum “Allegorischen Garten“, ehe Kemmling nochmals über „Bodenabbau heute – Lehrter Seenplatte morgen“ referierte. Die Radtour endete für elf Regionsabgeordnete am Eisenzeithaus nahe dem Arpker Naturfreundehaus Das Eisenzeithaus, das als Bildungsstätte dienen soll. Hatte die Region immerhin mit insgesamt 150 000 Euro gefördert. Erschöpft von der Reise gab Organisator Lüdeling seine „ Abschiedsrunde“ als Abgeordneter aus. Danach gab Pächter Christian Helmreich, Naturschutzbeauftragter der Region für die Stadt Lehrte seit nunmehr 14 Jahren, Erläuterungen zu „landesgeschichtlichem Potential für die Naherholung im Osten der Region“.