"Sie nennen es Nichtstun"- Lesung im Seniorenwohn- und Pflegeheim Ahlten

Mit der Einweihung der großen Grünanlage direkt vor ihrem Haus und der von ihr vom Ortszentrum zu den Einrichtungen wie Schule und Schützenheim führenden innerörtlichen Fußweg-Vernetzung sind die Wege gebahnt - nun sind die Bewohner/innen gespannt, ob die Ahltener/innen auch ihr Seniorenheim als Treffpunkt annehmen . . . (Foto: Walter Klinger)
Lehrte: Seniorenwohn- und Pflegeheim Im Wiesengrund Ahlten |

Am Sonntag (11. Mai) mit Gelegenheit auch zu einer Haus-Führung

AHLTEN (r/kl). Ein moderner Papa, der kocht, wäscht - und daran leidet: In seinem Erstling "Sie nennen es Nichtstun" erzählt Alexander Posch mit viel schwarzem Humor davon, wie es ist, kein Leben mehr, aber eine Familie zu haben.
Der Autor, 1968 in Hamburg geboren, zufällig Vater von drei Kindern und Haushaltsmanager wie seine Romanfigur, trägt in dieser so vergnüglichen wie bitteren Episodensammlung Alltagsschnipsel eines In-die-ewige-Papa-Rolle-Geratenen zusammen.
Aus diesem Buch liest Regina Dedden, Leiterin des Seniorenheims Im Wiesengrund in Ahlten, am Sonntag, 11. Mai, von 16.00 bis 17.00 Uhr im Seniorenheim.
Wie immer in der Lesereihe „an besonderen Orten“ des Vereins "Lebendiges Ahlten" gibt es einen Büchertisch.
Anschließend besteht die Möglichkeit zu einer Führung durch das neue Seniorenheim. Eingeladen dazu und zu der Lesung sind alle interessierten Ahltener/innen.