Letzter Weihnachtsmarkt 2011 in Lehrte war eine Premiere …

Gemütliche Geselligkeit trotz des nasskalten Wetters zeichnete am letzten Adventssonntag den ersten Weihnachtsmarkt der Siedlergemeinschaft „Glück Auf“ aus. (Foto: SG Glück Auf)

Klein aber fein, auf jeden Fall gesellig bei „Glück Auf“ Lehrte

LEHRTE (r/kl). Zu ihrem ersten (in Lehrte aber dem letzten) Weihnachtsmarkt hatte am 4. Adventssonntag die Siedlergemeinschaft „Glück Auf“ Lehrte auf ihr Gelände am Vereinsheim im Knappenweg 51 eingeladen.
Trotz des durchmischten Wetters ließen sich zahlreiche Lehrter BürgerInnen ihren Besuch bei dieser Veranstaltungspremiere nicht nehmen und begutachteten die Angebote der im Gemeinschaftshaus aufgebauten Stände. An ihnen wurden selbst gebastelte und hergestellte Artikel wie Damenschmuck, Grußkarten, Bilder, Kerzen, Weihnachtsbedarf, Strickwaren, Taschen, Hundebedarf und sogar Leckerein für die Winterzeit angeboten.
Draussen stand für die Kinder stand ein Kinderkarussell bereit und es konnten Pfeile geworfen werden. Bei dem nasskaltem Wetter konnten sich die BesucherInnen mit Kaffee und Kuchen, frischen Mandeln, Lebkuchen, Kakao, Glühwein und Bratwurst stärken.
Die Standbetreiber äußerten, dass sie mit der Resonanz durchaus zufrieden seien und alle Beteiligten freuten sich über viele neue Kontakte mit netten Gesprächen. Man habe sich bei „Glück Auf“ wohl gefühlt und komme gerne wieder, so die einhellige Meinung.
Die Gäste, vornehmlich Anwohner aus Lehrte Süd und West sowie der 1. Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Steinwedel und Ratsmitglied Dr. Rolf Lüdeling, zeigten sich erfreut über das Angebot. Es sei wirklich erfreulich, dass man nun einen „kleinen“ Weihnachtsmarkt ganz in der Nähe habe und sich mit Bekannten hier gesellig treffen könne. Nicht wenige BesucherInnen wurden bei dem umfassenden Angebot kurz vor dem Fest auch noch in Sachen Geschenke „fündig“.
Die ehrenamtliche Arbeit würde sich immer wieder lohnen, wenn man die zufriedenen Gesichter der Besucher sehe, freute sich auch der „Glück Auf“-Vorstand über die Resonanz, auch wenn diese bei besserer Witterung sicher noch größer ausgefallen wäre.