Lesertelefon mit Experten: Wenn das Leben nicht nach Plan verläuft . . .

Expertenrat zur persönlichen Absicherung bei Berufsunfähigkeit, schweren Unfällen und Krankheiten, im Pflegefall oder gar einem frühzeitigen Tod gibt es an unserem morgigen Lesertelefon zur Existenzsicherung. Experten aus Verbraucherschutz, Produktanalyse und Versicherungswirtschaft beraten am Donnerstag, 23. Mai, von 10.00 bis 17.00 Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer (0800) 5 33 22 11. (Foto: AXA)

Zur Frage: Wie sichere ich die Existenz von Familie und Einkommen?

LEHRTE/SEHNDE (r/kl). Jeder Mensch hat Wünsche und Träume, schmiedet Pläne für sein Leben: Familie, ein eigenes Zuhause, Reisen, Hobbys, Ruhestand. Doch das Leben hält sich nicht immer an die Pläne, die wir machen. Krankheit, Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit gefährden die finanzielle Grundlage der eigenen Existenz und die der Familie.
Stirbt gar der Hauptverdiener der Familie, stehen die Hinterbliebenen nicht selten vor unlösbaren Finanzproblemen. Weil staatliche Leistungen nur einen geringen Teil der Versorgung sicherstellen, ist zunehmend Eigeninitiative gefragt. Doch wie genau sichert man seine Existenz? Schließlich sind die Absicherungsbedürfnisse so unterschiedlich wie die Lebensplanungen der Menschen . . .
Expertenrat zur persönlichen Absicherung bei Berufsunfähigkeit, schweren Unfällen und Krankheiten, im Pflegefall oder gar einem frühzeitigen Tod gibt es an unserem morgigen Lesertelefon rund ums Thema Existenzsicherung. Experten aus Verbraucherschutz, Produktanalyse und Versicherungswirtschaft beraten am morgigen Donnerstag, 23. Mai, von 10.00 bis 17.00 Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer (0800) 5 33 22 11.

Risiken richtig bewerten

Die wichtigste Grundlage der finanziellen Lebensplanung ist und bleibt das Einkommen. Deshalb steht bei der Existenzsicherung immer die Frage im Vordergrund, wie hoch der Einkommensbedarf ist und wie er gedeckt werden kann. Die Gründe, aus denen das Einkommen von heute auf morgen ausfallen kann, sind vielfältig.
Jedes Jahr müssen zum Beispiel mehr als 200.000 Menschen wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden. Doch Krankengeld und gesetzliche Erwerbsminderungsrente reichen kaum aus, um nur die wichtigsten Kosten zu decken. Wer dann auch noch dauerhaft auf Pflege angewiesen ist, sieht sich ohne private Vorsorge vor enormen finanziellen Belastungen.
Denn auch die gesetzliche Pflegeversicherung kann die hohen Kosten nicht decken. Vor allem für Familien kann es in solchen Fällen eng werden: Kredite können nicht mehr bedient werden, für wichtige Investitionen, etwa in die Ausbildung der Kinder, fehlt plötzlich das Geld. Wichtig für die Bewertung der Existenzrisiken ist auch, wer das Einkommen erwirtschaftet. Denn stirbt der Hauptverdiener in der Familie, kann der hinterbliebene Partner seine Stelle oft nicht ohne weiteres einnehmen. Wie wichtig die jeweiligen Risiken für den Einzelnen sind, hängt von der jeweiligen Lebenssituation ab: Familie, Alter, Vermögen, Lebensstandard und gesundheitliche Risiken müssen in eine individuelle Bewertung einfließen.

Vorsorge individuell treffen

Wer seine Risiken kennt und bewerten kann, hat es bei der Entscheidung für die richtige Kombination aus verschiedenen Vorsorgeangeboten leichter. Doch ohne eingehende Beratung wird es meistens schwierig, die richtige Absicherung zu finden. Nur wer alle Faktoren in seine Entscheidung einbezieht, Angebote vergleicht und sich beraten lässt, hat den wichtigsten ersten Schritt zur Absicherung seiner wirtschaftlichen Existenz und der seiner Familie schon getan.

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Mit welcher gesetzlichen Erwerbsminderungsrente kann ich rechnen? Gibt es Alternativen, wenn ich mir eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht leisten kann? Wie kann ich die Absicherung der Familie mit der Altersvorsorge verbinden? Schützt eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch, wenn ich zum Pflegefall werde? Wie schließe ich die Versicherungslücke im Pflegefall, und wie kann ich dabei die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung („Pflege-Bahr“) nutzen? Was muss ich als Familienvater beim Abschluss einer Risikolebensversicherung beachten?
Antworten zu allen Fragen rund um die Themen Risikovorsorge, Pflegeversicherung und Berufsunfähigkeit gibt es bei den Experten am Lesertelefon:
- Michael Franke; geschäftsführender Gesellschafter Franke und Bornberg, Institut für Analyse und Ratings von Versicherungen, Hannover;
- Anja Grigat; Diplom-Juristin, selbstständige behördlich zugelassene Versicherungsberaterin, u.a. tätig für die Verbraucherzentrale NRW;
- Manuela Budewell; Pressestelle der Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin;
- Marion Stabel; Expertin Risiko-Produkte, AXA Versicherungen, Köln;
- Stefan Jauernig; Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK), stellvertretender Vorsitzender des Regionalverbandes West für NRW.
Rufen Sie an! Am morgigen Donnerstag, 23. Mai, von 10.00 bis 17.00 Uhr. Der Anruf unter (0800) 5 33 22 11 ist kostenfrei.