"Köpenickiade" bei der 111-Jahr-Feier des Bahn-Sozialwerkes Lehrte

Kein Schaffner, sondern Dieter Reetz als "Hauptmann von Köpenick" begeisterte mit Berliner Witz und Schnauze die Gäste der 111-Jahr-Feier des Bahnsozialwerks Lehrte im geschmückten Ratskeller. (Foto: BSW Lehrte)

Gratulierender Bürgermeister der "Eisenbahnerstadt" aber war echt

LEHRTE (r/kl). Der Vorsitzende des Bahn-Sozialwerkes Lehrte, Hans-Georg Stephan, konnte in dem von Oliver Jegella und seinem Team wunderbar geschmückten Ratskeller jetzt 90 Gäste zur 111-Jahr-Feier der Ortsstelle Lehrte des Bahn-Sozialwerkes begrüßen.
Trotz umfangreicher Arbeit zum Jahresschluss (Hauhalt & Co.), ließ es sich Klaus Sidortschuk, der Bürgermeister der einstigen "Eisenbahnerstadt", nicht nehmen, die Grüße der Stadt Lehrte persönlich zu überbringen.
Dass dies schon ein außergewöhnliches Jubiläum war, unterstrich auch, dass Astrid Stremlau die Grüße der Region Nord des Bahn-Sozialwerks überbrachte.
Nach dem Mittagessen unterhielt der Berliner Moderator und Entertainer "für die Reife Jugend" Dieter Reetz als "Hauptmann von Köpenick" mit Berliner Witz und Schnauze. Dieter Reetz ist wohnhaft in Köpenick und dort auch gebürtig.
So viel berlinerische Anekdoten auch noch "auf der Schiene" warteten, der Vorsitzende Hans-Georg Stephan musste Dieter Reetz (aus-)bremsen, sonst wäre die Jubiläumsfeier mit dem Kaffeetrinken und der Gesangsdarbietung des Gemischten Chores "Liederkranz" Lehrte von 1911 in Verzug gekommen.
Als der Vorsitzende sich nochmal bei den Mitwirkenden und Helfern bedankte, die bei der Vorbereitung und Ausführung der Feier beteiligt waren und die Gäste verabschieden wollte, kamen als Dank aus dem Publikum sehr viel Applaus und die spontanen Dankesworte, dass dies seit langer Zeit die schönste Feier war, die im Namen des Bahn-Sozialwerks vom gesamten Vorstand organisiert wurde.
Rückschau darauf kann nun nochmals am Mittwoch, 17. Dezember, gehalten werden, wenn die Mitglieder sich zur gewohnten Zeit nochmals zu einem Glühweinnachmittag in ihren Räumen in der Bahnhofstraße treffen wollen.