Hanns-Josef Ortheil liest in Lehrte

Bestsellerautor Bestseller-Autor Hanns-Josef Ortheil liest in der Städtischen Galerie Lehrte aus seinem neuen Buch „Was ich liebe und was nicht“. (Foto: Hanns-Josef Ortheil)
Lehrte: Städtische Galerie |

Bestsellerautor stellt sein neues Buch vor

LEHRTE (r/kl). Am Mittwoch, 3. Mai 2017, findet eine Lesung mit dem Bestseller-Autor Hanns-Josef Ortheil in der Städtischen Galerie, Alte Schlosserei 1 im EKZ "Zuckerfabrik" Lehtrte statt. Gelesen wird aus dem Buch „Was ich liebe und was nicht“. Beginn ist um 19.30 Uhr.
Der Vorverkauf der Karten (regulär acht Euro, ermäßigt sechs Euro) hat bereits begonnen. Diese sind in der Stadt- und Schulbibliothek Lehrte (welche die Lesung auch veranstaltet), in den Lehrter Buchhandlungen Böhnert und Veenhuis sowie in der Hannoverschen Buchhandlung Hugendubel erhältlich. An der Abendkasse wird es Karten nur dann geben, sofern die Veranstaltung nicht ausverkauft ist.
Hanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Seine Kinder- und Jugendjahre verbrachte er in Köln, im Westerwald, in Wuppertal und Mainz. Nach dem Abitur studierte er Kunstgeschichte in Rom, später an den Universitäten Mainz, Göttingen, Paris und Rom Musikwissenschaft, Philosophie, Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft.
Während des Studiums arbeitete er als Film- und Musikjournalist unter anderen für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Die Zeit“, „Die Welt“ und den „Spiegel“. Promotion 1976, danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschulassistent. Später war er an in- und ausländischen Universitäten Dozent und Honorarprofessor.
Er ist heute Schriftsteller und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. Einem großen Publikum wurde er insbesondere durch seine Romane „ Die Moselreise“ (2010) und „Die Berlinreise“ (2014) bekannt.
Seine Werke wurden mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis 2016 in Hamburg. Seine Romane wurden in über 20 Sprachen übersetzt.
Hanns-Josef Ortheil wurde 1951 in Köln geboren. Seine Kinder- und Jugendjahre verbrachte er in Köln, im Westerwald, in Wuppertal und Mainz. Nach dem Abitur studierte er Kunstgeschichte in Rom, später an den Universitäten Mainz, Göttingen, Paris und Rom Musikwissenschaft, Philosophie, Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft.
Promotion 1976, danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschulassistent. Später war er an in- und ausländischen Universitäten Dozent und Honorarprofessor.
Einem großen Publikum wurde er insbesondere durch seine Romane „ Die Moselreise“ (2010) und „Die Berlinreise“ (2014) bekannt. Seine Werke wurden mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis 2016 in Hamburg. Seine Romane wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
In seinem neuen Buch erzählt Hanns-Josef Ortheil von seinen Lebensthemen. Entlang zentraler Stichworte wie Wohnen, Reisen, Essen und Trinken, Film, Jahreszeiten oder Musik geht er den vielfältigen Facetten einer literarischen Lebenskunst auf den Grund, die so etwas wie die Basis für seine literarischen Werke bildet.
In kurzen, erzählenden und essayistischen Texten werden diese Passionen nicht nur beschrieben, sondern auch nach ihrer Herkunft und vor allem danach befragt, was sich hinter ihnen verbirgt.
Warum hasst Ortheil Frühstücksbüffetts, und warum hört er beim Schreiben ausschließlich Klaviermusik aus den Zeiten vor 1750?
Es ist ein Buch, das auf besonders intensive Lebensmomente zurückblickt, aber auch Pläne, Wünsche und Träume für die Zukunft entwirft.