Erneut Begeisterungsstürme für „The Very best of Black Gospel“

Optisch wie stimmlich „farbenfoh“, begeisterten „The Very Best of Black Gospel“ das Publikum im vollbesetzten Lehrter Kirchenschiff mit ihren „Good News“-Liedern immer wieder zu spontanen Standing Ovations. (Foto: Walter Klinger)

Die KonzertbesucherInnen sangen aus tiefstem Herzen mit

LEHRTE (dik). „The Very Best of Black Gospel“ haben am vergangenen Sonntag in der Markuskirche am Distelborn ein weiteres Mal frenetische Beifallsbekundungen für ihren mitreißenden Gesang geerntet. Rund 500 KonzertbesucherInnen zeigte so ihre Begeisterung für die leidenschaftlich und mit tiefem Gottvertrauen vorgetragenen Gesangsbeiträge.
„The Very best of Black Gospel“, SängerInnen die sich aus den bekanntesten Gospelchören der Welt zusammen gefunden haben, brachten unter anderem die berühmten Gospelhits „amazing grace“ und „go down Moses“ zu Gehör. Auch beim jüngsten Konzert der Weltstars bekamen viele ZuhörerInnen eine Gänsehaut, so sehr gingen die seelenvollen Gesangsbeiträge unter die Haut.
Plötzliche Begeisterungsrufe gab es auch als Dorrey Lin Lyles, Tochter des musikalischen Leiters Reverend Charles Lyles (Keyboard, Piano), ihr Talent als Alto-Sängerin zum Besten gab. „Ich habe das Gefühl alles wird gut“ sang sie einen Refrain wiederholt in englischer Sprache und ihre Stimme wurde dabei von mal zu mal tiefer und nachdrücklicher. Dabei stellte sich dann auch einer der vielfach angekündigten Glücksmomente für die Anwesenden ein, die „The Very Best of Black Gospel“ mühelos entfachen können.
„Ich kann förmlich die positive Energie spüren“, schwärmte deshalb auch Lina Meyer aus Arpke und Elisabeth Bleck aus Lehrte freute sich: „Das ist einfach wahnsinnig gut“. Detlev Meier aus Lehrte lobte die Stimmgewalt der GospelsängerInnen und Dana Philipowski aus Lehrte befand: „Das ist eine so tolle Show, die ich mir auf jeden Fall noch einmal ansehen werde. Es ist klasse, dass auch das Publikum so super mitgeht, von mir aus könnte es sogar noch mehr begeisterte Pfiffe und Jubelschreie geben.“
„The Very Best of Black Gospel“ nickten sich sichtlich erfreut gegenseitig zu, als das Publikum als es dem Publikum glückte, einen zuvor vorgesungenen Refrain in den schwierigsten Tonlagen nachzusingen.
In einer anschließenden Autogrammstunde fanden zahlreiche KonzertbesucherInnen nocheinmal ein persönliches Lob für die sympathischen SängerInnen von „The Very Best of Black Gospel“.