Ausstellung „13 Zuckerfabriksmodelle“ ist in Sehnde ein Besuchermagnet!

Nach dem Beitrag des Bürgerfernsehens auf dem Kabelkanal "h1 - Fernsehen aus Hannover (hier, v.l., Kameramann Kolja Böning, die Museumsvorstäbde Vorstand Regine und Erhard Niemann, Moderator Martin Schlüter und Kamerafrau Katrin Baldrich, wird auch an den beiden verbleibenden Sonntagnachmittagen erneut reges Interesse an den ausgestellten Modellen der 13 ehemaligen Zuckerfabriken in der hiesigen Region erwartet. (Foto: RMS Sehnde)

Noch zwei Sonntagnachmittage im Regionalmuseum zu sehen

SEHNDE/RETHMAR (r/kl). Innerhalb von nur sechs Wochenenden besuchten mehr als 500 Gäste die Ausstellung „13 ehemalige Zuckerfabriken werden
wieder lebendig“ im Regionalmuseum Sehnde auf dem Gutshof in Rethmar und ließen sich durch die perfekte Modellierung der ausgestellten Zuckerfabriken wieder in die alten Zeiten versetzen, als die großen Vorbilder noch unter Dampf standen. Besonders wurde das Modell der Sehnder Zuckerfabrik von den Besucherinnen und Besuchern umringt und viele Geschichten erzählt, die sich in der Fabrik und drumherum abgespielt hatten.
Die Vergangenheit wurde damit gegenwärtig. Die Besucher kamen aus dem Sehnder Stadtgebiet und der Region Hannover, Peine und Alfeld, sowie aus Salzgitter und Celle, um die Modelle der Zuckerfabriken (wieder) zu sehen - darunter selbst ein Angestellter einer Abrissfirma, welche die stillgelegten Fabriken abgetragen hatte,
um die Fabriken in ihrer alten Pracht zu erleben.
Sogar ein Fernsehteam des Bürgerfunksenders H1 aus Hannover filmte die Ausstellung im Regional-Museum. Ehemalige Mitarbeiter der Fabriken, Lieferanten und Angehörige von Firmen, die mit den Zuckerfabriken zu tun hatten, zählten ebenfalls zu den zahlreichen Besuchern.
Die Ausstellung läuft nun noch bis einschließlich Sonntag, 28. April. Das Museum an der Gutsstraße 16 in rethmar ist an Sonn- und Feiertagen zwischen 14.30 Uhr und 17.30 Uhr geöffnet.
Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten sind möglich und können mit dem Vereinsvorsitzenden Erhard Niemann unter Telefon (05138) 98 51, abgesprochen werden.