44. Neujahrsschießen in Immensen wieder ein gelungener Auftakt für 2014

Die Teilnehmer/innen, welche 100 Ring geschossen hatten (von links: Tim Dralle vom Team "Sportklause", Manfred Korn für Jörg Korn von der Schweineversicherung, Eckhard Guse für den PosaunenChor und Axel Bleckwenn für Carsten Bühring von der Soldatenkameradschaft) wurden von Schützenchef Bernd Götting und der 2. Sportleiterin Ulrike Giere besonders beglückwünscht. (Foto: SV Immensen)

Insgesamt 33 Vereins- und Betriebsmannschaften gingen vor die Scheiben

IMMENSEN (r/kl). Das Immenser Neujahresschießen fand bereits das 44. Mal in Folge unter Beteiligung des Ortsrates und aller Immenser Vereine statt. Sichtlich erfreut über das große Interesse begrüßte Schützenchef Bernd Götting im voll besetzten Sportheim die Vereine und ihre Vorsitzenden, die Feuerwehr mit Ortsbrandmeister Rainer Fricke und den fast kompletten Ortsrat mit Ortsbürgermeisterin Heidrun Bleckwenn.
Insgesamt 33 Mannschaften mit mehr als 130 Schützen gingen an den Start. Die Immenser "Bierpumpen" sowie die Schweineversicherung, als kleine Vereine, stellten jeweils drei Mannschaften und somit gingen fast 80 Prozent der Mitglieder dieser Vereine an des Start.
Weiterhin nahm die „Schwarze Trägerschaft“ (die Sargträger) das erste Mal teil, ebenso das "Sportklause"-Team um den neuen Pächter Tim Dralle.
Sehr erfolgreich war der Männerturnverein (MTV). Er errang mit der Damenabteilung die beliebte "Rote Laterne" sowie mit 299 Ring auch den ersten Platz.
Die weiteren Pokale gingen mit 298 Ring an die Schützendamen (Platz 2), mit 291 Ring an die "Schnelle Taube" (Platz 7), mit 287 Ring an den MTV 3 (Platz 13) und mit 281 Ring an die Feuerwehr, Zug 3 (Platz 20).
Die besten Einzelschützen mit je 100 Ring waren Tim Dralle, Karsten Bühring, Jörg Korn, Eckhard Guse.
Ortsbürgermeisterin Heidrun Bleckwenn bedankte sich im Namen des Ortsrates für die gute Zusammenarbeit mit den Vereinen im Jahre 2013.
Wie gesagt: ein gelungener Jahresauftakt, der sicher allen Beteiligten noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.