Region Hannover lädt zur "Woche der Vereinbarkeit"

Veranstaltungen mit Foren, Tipps und vielen Unterstützungsangeboten zum Thema Beruf und Familie

REGION HANNOVER (r/kl). Das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf beschäftigt seit vielen Jahren nicht nur die Region Hannover, sondern auch viele Netzwerkpartnerinnen und -partner sowie Unternehmen im Regionsgebiet und darüber hinaus. In der „Woche der Vereinbarkeit“ vom 17. bis 21. Oktober 2016 soll es daher um aktuelle Trends, um Tipps und Vorbilder in der Umsetzung gehen und darum, wie die Zukunft der Arbeitswelt aussehen kann.
Drei Veranstaltungen beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln: - die Tagung „Standortfaktor Vereinbarkeit“,
- die "FrauenBerufsBörse" sowie
- das Fach-Forum „Next Work – neue Qualität der Arbeit?!“.
Die Aktionswoche startet mit der Tagung „Standortfaktor Vereinbarkeit – familienbewusste Arbeitswelt in der Region Hannover“ am Dienstag, 18. Oktober, ab 15.00 Uhr im Dormero Hotel Hannover, Hildesheimer Straße 34 - 38 in Hannover. Die Region Hannover trägt seit 2006 das Zertifikat zum audit "berufundfamilie" und will gemeinsam mit weiteren Akteuren bei dieser Veranstaltung vor allem Fachpublikum, Unternehmerinnen und Unternehmen in der Region Hannover ansprechen, die sich um die Bedeutung und Ausgestaltung des Themas in Zukunft, um die Chancen der Digitalisierung als Nutzen für die Vereinbarkeit und um Individualität in der Personalarbeit Gedanken machen möchten.
Die Veranstaltung wird von Regionspräsident Hauke Jagau sowie Oliver Schmitz, Geschäftsführer berufundfamilie Service GmbH, eröffnet. Einer Talkrunde um 16.00 Uhr schließen sich drei parallel laufende Workshops an, bevor die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zeit zum Kennenlernen von Praxisbeispielen Austausch sowie zum Vernetzen haben.
Die "FrauenBerufsBörse" am Donnerstag, 20. Oktober, von 9.00 bis 12.30 Uhr im "Haus der Region", Hildesheimer Straße 20 in Hannover, richtet sich an Frauen mit unterschiedlichsten Lebensentwürfen: Bei mehr als 40 Austellerinnen und Ausstellern bekommen sie Tipps zu Bewerbungsstrategien, zur beruflichen (Neu)Orientierung und zu Karrierewegen.
Natürlich gibt es auch hier Infos zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf – nicht zuletzt beim Vortrag um 11.00 Uhr von den Initiatorinnen der "FrauenBerufsBörse" Christiane Finner von der Region Hannover, Sabine Gräßler-Zorn von der Agentur für Arbeit und von Elke Heinrichs vom Jobcenter Hannover.
Wie kann und muss die Arbeitswelt gestaltet sein, um Arbeitnehmerinnen zukünftig für sich zu gewinnen und in allen Lebensphasen zu motivieren? Mit der Kombination aus Impulsreferaten und Werkstattgesprächen bietet das Fach-Forum Vereinbarkeit „Next Work – Neue Qualität der Arbeit?!“ am Donnerstag, 20. Oktober, im Anschluss an die "FrauenBerufsBörse" ab 14.00 Uhr Inspiration und praxisnahe Unterstützung für Personalentscheiderinnen und -entscheider, die ihre Personalpolitik zukunftsorientiert und familienfreundlich gestalten wollen.
Anna Kaiser und Jana Tepe, Gründerinnen von „Tandemploy“, stellen ihre Idee und Visionen des Jobsharings vor. Die Arbeitswissenschaftlerin Lena Schiller-Clausen wirft einen Blick auf das Thema über den Tellerrand und in die Zukunft der Arbeitswelt 4.0. Parallel zu den zwei Vorträgen finden vier Werkstattgespräche statt.
Die „Woche der Vereinbarkeit“ ist eine gemeinsame Initiative der Region Hannover, dem "berufundfamilie" Service GmbH, der Agentur für Arbeit sowie dem Jobcenter Hannover.
Alle drei Veranstaltungen sind kostenfrei, eine Anmeldung zur "FrauenBerufsBörse" ist nicht erforderlich. Für die beiden anderen Veranstaltungen können Interessierte bis Dienstag, 11. Oktober 2016, ihre persönliche Einladung per Mail anfordern: vereinbarkeit@region-hannover.de.