Geflügelpest: Beobachtungsgebiet im Osten der Region Hannover ab 27. Dezember aufgehoben

Allgemeine Aufstallungspflicht gilt weiterhin für die gesamte Region

REGION HANNOVER (r/kl). Die Vorkehrungen zum Schutz vor Geflügelpest werden weiter gelockert: Das Beobachtungsgebiet im Osten der Region Hannover wird am Dienstag, 27. Dezember, aufgehoben.
Dies gilt für folgende Bereiche:
• aus der Stadt Lehrte die Ortsteile Arpke, Hämelerwald, Immensen, Sievershausen
• aus der Stadt Sehnde die Ortsteile Dolgen, Haimar
• aus der Gemeinde Uetze die Ortsteile Dedenhausen, Dollbergen, Katensen, Schwüblingsen
Sämtliche mit der Einrichtung des Beobachtungsgebietes verbundene Maßnahmen sind damit aufgehoben. Das heißt, dass Katzen und Hunde in diesem Bereich wieder frei laufen können. Jagdpächter können wieder ohne Sondererlaubnis Federwild jagen. Zudem ist es auch wieder möglich, zur Aufstockung des Wildvogelbestands gehaltene Vögel freizulassen.
Das Beobachtungsgebiet rund um Isernhagen bleibt weiterhin bestehen, es soll jedoch ebenfalls demnächst aufgehoben werden. Das allgemeine Aufstallungsgebot in der gesamten Region Hannover einschließlich der Stadt Hannover bleibt jedoch unverändert bestehen.
Bei Fragen zur Geflügelpest oder beim Fund eines toten Vogels:
Die Region ist für die 20 Städte und Gemeinden rund um Hannover zuständig. Im Stadtgebiet ist die Veterinärbehörde der Stadt Hannover Ansprechpartner.
Der Fachdienst für Verbraucherschutz und Veterinärwesen der Region Hannover ist montags bis donnerstags von 8.00 bis 15.30 Uhr und freitags bis 12.30 Uhr unter Telefon (0511) 6 16 - 2 20 95 erreichbar, außerhalb der Dienstzeiten kann die Rettungsleitstelle unter 112 kontaktiert werden.