Die Autobahn A2 wird am Sonntag (14. August 2016) voll gesperrt

Zwischen Herrenhausen und dem Autobahnkreuz Hannover-Ost

ALTWARMBÜCHEN/LAHE/BOTHFELD/MELLENDORF (r/kl). Im Zuge der Fahrbahnerneuerung auf der A 2 zwischen den Anschlussstellen Langenhagen und Bothfeld wurden bei Kampfmittelsondierungen Verdachtspunkte auf Bombenblindgänger festgestellt, die unter Vollsperrung der Autobahn am morgigen Sonntag, 14. August, geborgen werden sollen.
Zwischen der Anschlussstelle Herrenhausen und dem Autobahnkreuz Hannover-Ost wird die Autobahn für den Verkehr von etwa 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr gesperrt. Die Auf- und Abfahrten der Anschlussstellen Autobahndreieck Hannover West (A 352) Langenhagen, Bothfeld, Lahe und das Autobahnkreuz Buchholz werden ab etwa 9.00 Uhr ebenfalls gesperrt werden.
In Fahrtrichtung Berlin erfolgt die Umleitung über die Anschlussstelle Herrenhausen - Westschnellweg B6 - Südschnellweg B65 weiter bis zur Anschlussstelle Anderten auf die A7 zum Autobahnkreuz Hannover-Ost und dort auf die A2 zurück. Lkw über zwölf Tonnen werden ab B 65 Seelhorster
Kreuz über die B 3/A 37 zum Autobahnkreuz Buchholz zur A 2 Fahrtrichtung Berlin geführt.
In Fahrtrichtung Dortmund erfolgt die Umleitung ab Autobahnkreuz Hannover-Ost über die A7-Anschlussstelle Mellendorf (wenden) – A7 Fahrtrichtung Kassel - A352 - zurück auf die A2.
Zur Minimierung des Rückstaus in der Anschlussstelle Mellendorf werden auf der L 310 gesonderte Verkehrsführungen eingerichtet. Der untergeordnete Verkehr auf der querenden L 310 wird mit mobiler Lichtsignalanlage an dem Umleitungsverkehr vorbei geführt.
Der Flughafen wird von Westen kommend über die AS Herrenhausen zur A352 – Anschlussstelle Engelbostel erreicht. Aus Berlin kommend ist der Flughafen ab Autobahnkreuz Hannover-Ost - A7-Anschlussstelle Mellendorf - A7 Fahrtrichtung Kassel - A352 - Anschlussstelle Engelbostel zu erreichen.
Es sollte jedoch ausreichend Zeit eingeplant werden, da trotz umfangreicher Verkehrslenkungsmaßnahmen Staubildung nicht zu vermeiden ist. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen, die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hannover bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis.