Zwischen Stadt und Natur mit hoher Lebensqualität

Die St. Marienkirche in Isernhagen K.B. wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Die Kirche gilt als kulturhistorisches Kleinod. Ihr Turm ist auch heute noch weithin in der Landschaft sichtbar. (Foto: Hans Hermann Schröder)

Die Gemeinde Isernhagen bietet jede Menge Standortvorteile

ISERNHAGEN (hhs). Die Gemeinde Isernhagen wirbt für sich selbst mit dem Slogan „Die Gemeinde zwischen Stadt und Natur“. Das ist wirklich zutreffend: Die Stadt, in diesem Fall die Landeshauptstadt Hannover, grenzt im Südwesten an die Kommune mit einer langen Grenze, direkt westlich die Stadt Langenhagen, nordöstlich die noch recht junge Stadt, Burgwedel und im Osten Burgdorf.
Dabei trägt Isernhagen insbesondere in Altwarmbüchen durchaus urbane Züge, aber was fehlt, sind die typischen Einrichtungen, die man einfach haben muss, wenn man als Kommune irgendwann einmal „Stadt“ werden will: Überörtlich wirkende Verwaltungen wie Kirchenkreisamt, Amtsgericht, Bundeswehreinrichtungen oder Polizeikommissariat. Die Isernhägener vermissen dass aber auch gar nicht. Sie lieben und schätzen ihre Gemeinde so, wie sie ist, ganz einfach wegen ihrer Nähe zu den Städten, wegen ihrer Natur, der guten Verkehrsanbindungen zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Und wegen der weiteren Standortfaktoren Gewerbe und Natur und hohem Freizeitwert.
Die heutige Gemeinde Isernhagen ist ein Kunstgebilde aus der Zeit der Kreisgebietsreform 1974. Die bis dahin selbstständigen Gemeinden, die vier sogenannten Isernhagendörfer F.B, K.B., N.B. und H.B., Altwarmbüchen, Kirchhorst, Stelle, Neuwarmbüchen und Lohne haben sich damals zur Gemeinde Isernhagen zusammengeschlossen. Sitz der Verwaltung wurde Altwarmbüchen. Hier wurde auch das Schulzentrum geschaffen, mit Gymnasium, Realschule und Hauptschule. In den Ortsteilen wurde die Grundschulversorgung sichergestellt, ebenso die Angebote an Kindertagesstätten, Horten und Krippen.
Kaum eine andere Kommune der Region Hannover verfügt über eine derart gute Verkehrsanbindung wie Isernhagen. Die Gemeinde liegt an der Schnittstelle der beiden Bundesautobahnen A2 und A7. Zum Flughafen Langenhagen sind es aus keinem Ortsteil mehr als 15 Kilometer, wobei genau diese Lage eben auch den Wermutstropfen „Fluglärm“ mit sich bringt. Busverbindungen aus den Ortsteilen zum Hauptort Altwarmbüchen bestehen, von Altwarmbüchen aus gibt es eine Stadtbahnverbindung direkt ins Zentrum der Landeshauptstadt. Weitere Verbindungen nach Burgwedel und Langenhagen bietet der ÖPNV.
In der Gemeinde Isernhagen ist die Koexistenz von Wohnbebauung und Wohnbebauung auf nahezu ideale Weise gelöst: Die leistungsfähigen Gewerbegebiete wurden in unmittelbarer Nähe der Autobahnanschlüsse angesiedelt, in Kirchhorst, Altwarmbüchen und Isernhagen HB. Die Gemeinde hält immer einen Pool von Gewerbegrundstücken für Interessenten vor. Bei Interesse spreche man die Bauverwaltung an. Auch die Planungen für Wohnbaugebiete werden nachhaltig betrieben.
Gegenwärtig sind zwei Gebiete für Wohnbebauung im Planungsstadium: Einmal das 20 Hektar große Neubaugebiet Wietzeaue direkt an der Endhaltestelle der Stadtbahnlinie in Altwarmbüchen gelegen. Hier genügt eigentlich schon ein Blick auf die Landkarte, um den Reiz dieser exponierten Lage zu entdecken: Auf der einen Seite die Verkehrsanbindung, die besser nicht sein kann, auf der anderen Seite Natur pur, Naherholungsgebiete, in denen man sich verlieren kann. Mehr Lebensqualität geht eigentlich kaum. Die Grundstücke hier sollen ab 2013 vermarktet werden.
Ein weiteres Baugebiet für die Zukunft wird das Haselhöfer Vorfeld in Isernhagen H.B. werden. Hier laufen gegenwärtig die Verfahren um die Bauleitplanung für die Wohnbebauung. Dieses Neubaugebiet hat die Größe von 1,33 Hektar und ist interessant wegen seiner Lage in der alten Bebauung in Isernhagen H.B. Die Grundstücke in beiden Gebieten werden von der Gemeinde Isernhagen vermarktet. Interessenten können sich formlos für eine Berücksichtigung vormerken lassen oder wenden sich über die Homepage an die Gemeinde Isernhagen.