Infoabend „Zu Hause leben bis zuletzt“

Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es ?

ISERNHAGEN (r/bs). Jeder Mensch ist doch bestrebt, im Alter so lange wie möglich in der gewohnten Umgebung ein selbstbestimmtes Leben zu führen und die letzte Phase seines Daseins in Würde zu genießen.
Doch wenn sich die Befindlichkeit verändert, ggf. gepaart mit Mobilitätseinschränkungen und alltägliche Abläufe sich zunehmend schwieriger gestalten, stellt sich dann irgendwann die Frage nach Unterstützungsmöglichkeiten.
Diese Fragestellung war der Auslöser für die 4. Kooperationsveranstaltung des ambulanten Hospizdienst Burgwedel und der Gemeinde Isernhagen.
Aus unterschiedlichen Perspektiven werden Experten aus den Bereichen Medizin, Pflege, Wohnen und Kommune Antworten anbieten. Dabei sind Dr. Renate Vogelgesang (Hausärztin und Palliativmedizinerin), Bettina Wohlbier (Pflegedienstleiterin, Diakoniestation Burgwedel), Theo Pilz (Wohnraumberater, Region Hannover), Ute Rodehorst (Koordinatorin ambulanter Hospizdienst Burgwedel, Isernhagen, Wedemark) und Ralf Henneberg (Seniorenangelegenheiten, Gemeinde Isernhagen).
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 26. Feburar, um 18.00 Uhr im Rathaus der Gemeinde Isernhagen, Ratssaal, Bothfelder Straße 29, in Altwarmbüchen statt.
Der Eintritt ist frei, der Zugang ist barrierefreie.
Für weitere Fragen zur Veranstaltung steht Interessierten Herr Henneberg, erreichbar unter der Telefon Nr. 0511 6153-213 oder persönlich im Nebengebäude des Rathauses in der Bothfelder Straße 33, 2. OG in Raum 207 zur Verfügung.