Ein Fest auf halbem Wege zwischen Neuwarmbüchen und Lohne

Zahlreiche Besucher kamen bei schönstem Wetter zum Wegefest. (Foto: Dana Noll)

Wegefest wurde mit viel Sonne und zahlreichen Besuchern belohnt

NEUWARMBÜCHEN (dno). Der CDU-Ortsverband Neuwarmbüchen lud am vergangenen Samstag zum 40. Wegefest ein. Zahlreiche Besucher fanden den Weg auf die grüne Wiese am Pfad der Menschenrechte zwischen Neuwarmbüchen und der Gartenstadt Lohne.
„Hier ist es toll, da will ich gar nicht mehr weg“, so der 5-jährige Max, der sich für die Hüpfburg entschieden hatte. Da ging es ihm, wie vielen Kindern, die mit ihren Eltern auf das Wegefest - per pedes oder mit dem Rad - gekommen waren.
Der CDU-Ortsverband hatte zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten für die Kinder am Start. Ganz vorn dabei und nicht zu übersehen, die riesengroße Piraten-Hüpfburg! Dazu gab es noch Stufen-Minigolf, Erbsen schlagen, Nagelbalken oder Schutzengelanhänger basteln.
Besonders große Warteschlangen bildeten sich bei den Glitzertattoos oder beim Ponyreiten mit dem Reit- und Fahrverein Neuwarmbüchen, der auch eine Hengstvorführung von Yvonne Bokemeyer und Friederike Roth darbot.
„Wir, als CDU-Ortsverband, veranstalten das Fest bereits seit 40 Jahren. Es soll die Teilbereiche Gartenstadt Lohne und Neuwarmbüchen zusammenbringen, deshalb treffen wir uns auf halbem Wege zu einem gemeinsamen Fest“, so die Ortsbürgermeisterin Neuwarmbüchen Maren Becker.
Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Die Besucher hatten die Qual der Wahl zwischen Bratwurst, Steaks, vegetarischer Pilzpfanne oder einem Stück Kuchen vom großen Tortenbuffet. „Schon im letzten Jahr hatten wir trotz Regen viele Besucher, aber in diesem Jahr sind es noch weitaus mehr“, so Becker.
Bei der Tombola gab es wieder zahlreiche kleine und große Preise zu gewinnen. Und die Chance auf einen Gewinn stand gar nicht so schlecht. Es gab 700 Lose und immerhin 330 Preise! Hauptgewinn war erneut ein Fahrrad, dass eine Kirchhorsterin mit nach Hause nehmen durfte: „So ein Glück, ich habe nur 10 Euro eingesetzt und nun ein Fahrrad dafür bekommen!“
Und dieses ging gleich auf „Jungfernfahrt“, denn direkt nach Kirchhorst führt ein schöner Radweg. Und während die Gewinnerin nach Hause radelte, neigte sich das Fest zum Ende. „Aber nur ganz langsam, denn bei dem schönen Wetter, wird es wohl doch wieder später“, so Becker.