TTKG nun unter Zugzwang

Aida Rahmo ist nach langem Tauziehen um ihr Visum endlich eingetroffen und soll weitere Matchpraxis bekommen. (Foto: TTK Großburgwedel)

Nach der Niederlage gegen Leipzig muss jetzt ein Sieg her

GROSSBURGWEDEL (r/bs). Nach der knappen 4:6 Niederlage gegen die Leutzscher Füchse am letzten Wochenende begrüßt der TTK Großburgwedel zum Heimspiel in der 2. Tischtennis-Bundesliga am Samstag, 3.02.2018, um 14.00 Uhr mit dem Tabellendritten ESV Weil einen hochkarätigen Gegner.
„An das 5:5 Unentschieden im Hinspiel würden wir gerne anknüpfen! Wenn unsere Nummer eins Polina Trifonova dort nicht einen 0:2-Satzrückstand gegen Charlotte Carey gedreht hätte, wären wir wohl sang- und klanglos mit 0:6 untergegangen. Dass wir gegen eines der besten oberen Paarkreuze der Liga dann noch ein 3:1 hinlegten, war großartig, ist aber nicht einfach zu wiederholen. Und Polina trifft dann auch wieder auf ihre Freundin, die Ukrainerin Ievgeniia Vasylieva, bei der sie nach dem Match zum Abschluss der Hinrunde übernachtete“, erinnert sich Teambetreuer Michael Junker noch gern an die Begegnung.
„Da unsere Nummer zwei Dijana Holoková nach tadellosen Leistungen im letzten Spiel gegen Leipzig vor Selbstbewusstsein strotzt, ist vielleicht ein Sieg möglich. Entscheiden wird sich das vermutlich im unteren Paarkreuz.“
„Noch ist allerdings nicht abschließend geklärt, ob Amélie Rocheteau oder Suszanne Dieker spielt. Die die Ägypterin Aida Rahmo ist nach langem Tauziehen um ihr Visum endlich eingetroffen und soll weitere Matchpraxis bekommen“, ergänzt Junker. „Da Aida im Hinspiel nicht dabei war, gibt es für unsere Gegnerinnen eine kleine Überraschung, die uns vielleicht hilft.“