„Trio Ex Aequo“ eröffnet den Kulturellen Frühling

Klassisches Konzert am Mittwoch im Amtshof

GROSSBURGWEDEL (r/bs). Mit einem klassischen Konzert startet die Stadt Burgwedel am Mittwoch, 18. Januar, in den Kulturellen Frühling. Zu Gast ist um 20.00 Uhr im Amtshof Großburgwedel, Auf dem Amtshof 8, das „Trio Ex Aequo“.
Für Gerald Fauth, Klavier, Matthias Wollong, Violine, und Matthias Moosdorf, Violoncello, ist der Name ihres Ensembles Programm: die Gleichrangigkeit der Instrumente – ex aequo eben – gibt dem Spiel des Trio einen unverwechselbaren Klang.
Jeder der drei Musiker kann auf eine beeindruckende Karriere verweisen:
Der Geiger Matthias Wollong wurde von Giuseppe Sinopoli als 1. Konzertmeister zur Staatskapelle Dresden geholt. Neben seiner Professur in Weimar leitet er Tourneen verschiedener Kammerorchester und arbeitet als Solist mit namhaften Dirigenten wie Frühbeck de Burgos und Sir Collin Davis. Er spielt eine Violine von Andrea Guarneri aus dem Jahr 1676.
Matthias Moosdorf ist Cellist des Leipziger Streichquartetts, eines der besten Quartette der Welt. Er bereiste mit diesem Ensemble mehr als 60 Länder; allein vier Mal gewann das Quartett den ECHO-Klassik. Auch Moosdorf spielt ein Instrument von Andrea Guarneri, ein Cello aus dem Jahre 1697.
Gerald Fauth ist als Pianist des Trio Ex Aequo mit dem Metier des Klaviertrios aufgewachsen. Er studierte in Dresden und Moskau, gewann bedeutende Wettbewerbe und konzertierte mit Orchestern wie der Dresdner Streichkapelle, dem Gewandhausorchester Leipzig. Gerald Fauth ist Professor für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig.
Das Trio präsentiert im Amtshof Werke von Joseph Haydn, Ludwig v. Beethoven und Anton Dvorak.
Karten zum Preis von 15 Euro/ermäßigt 8 Euro sind im Vorverkauf erhältlich in der Buchhandlung C. Böhnert. Die Abendkasse öffnet um 19.30 Uhr.