Klangprächtiges Konzert zum Reformationsjubiläum in St. Petri

Auf einem Chorwochenende im Kloster Drübeck haben sich die Sängerinnen und Sänger der St. Petri-Kantorei intensiv auf dieses besondere Konzert zum 500. Reformationsjubiläum vorbereitet. (Foto: Christian Conradi)

St. Petri-Kantorei und Johann-Rosenmüller-Ensemble musizieren barocke Kantaten

GROSSBURGWEDEL (r/bs). Die St. Petri-Kirche wird am Sonntag, 27. August 2017, um 17.00 Uhr von festlicher, klangprächtiger Barockmusik erfüllt werden.
Veronika Winter-Sopran, Beat Duddeck-Altus, Nils Giebelhausen-Tenor, Ralf Grobe-Bass, das Johann-Rosenmüller-Ensemble und die St. Petri-Kantorei unter Leitung von Arno Paduch und Christian Conradi musizieren barocke Kompositionen zum Reformationsjubiläum im Jahre 1717.
Die sehr selten zu hörenden Werke von Johann Rosenmüller (1617-1684), Matthias Weckmann (1616 -1674), Johann Krieger (1652-1735) und Georg Philipp Telemann (1681-1767) bestechen durch ihre leicht zu hörende, aber höchst kunstvoll gearbeitete kontrapunktische Komposition.
Die Klangpracht des auf historischen Instrumenten musizierenden Johann-Rosenmüller-Ensembles ist wie geschaffen für die alte St.Petri-Kirche und barocke Musik. Auf einem Chorwochenende im Kloster Drübeck haben sich die Sängerinnen und Sänger der St.Petri-Kantorei intensiv auf dieses besondere Konzert zum 500. Reformationsjubiläum vorbereitet.
Auch zu diesem festlichen Konzert ist der Eintritt frei, über eine Spende zur Deckung der Kosten freut sich der Musikförderkreis St. Petri.