Kirchenvorstandswahl in Fuhrberg

„Kirche und Kirchenvorstand gehören seit ewigen Zeiten zu meinem Leben, da auch mein Vater schon viele Jahre KV-Mitglied war. Daher ist mir auch sehr bewusst, wie wichtig und verantwortungsvoll die Aufgaben des Kirchenvorstandes sind“, erklärt Annette Hahne. (Foto: Andrea Hesse)
 
Marcus Polaschegg möchte sich im Kirchenvorstand für eine Kirche einsetzen, die die unterschiedlichsten Menschen in Fuhrberg noch stärker berührt und anspricht. (Foto: Andrea Hesse)
FUHRBERG (r/bs). Auch in Fuhrberg wird am kommenden Sonntag gewählt. Der Wahltag beginnt um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst unter Beteiligung des Posaunenchores.
Das Wahllokal im Gemeindehaus öffnet nach den Gottesdienst. Dort können sich alle erst einmal bei Kuchen und Kaffee stärken.
Um 18.00 Uhr schließt das Wahllokal. Dafür beginnt die Wahlparty im Gemeindehaus. Alle sind dabei, wenn die Stimmen ausgezählt werden. Das geht übrigens nicht über Computer und Monitor, sondern ganz traditionell mit Strichen an einer alten Schultafel. Alle Neugierigen sind am Sonntag, 11. März, ab 18.00 Uhr herzlich eingeladen mitzuzittern und etwas zu trinken.
Die Fuhrberger Kandidatinnen und Kandidaten im Einzelnen:
Andreas Butschkau: „Ich möchte meinen Teil zum Leben in meinem Wohnort beitragen und die Arbeit im Kirchenvorstand hat mir in den vergangenen zwei Jahren gut gefallen. Deshalb kandidiere ich wieder. Mein Schwerpunkt liegt im technischen Bereich.“
Petra Gerkens: „Sich ehrenamtlich zu engagieren und Verantwortung in der Gemeinde zu übernehmen halte ich für wichtig, um unsere Gesellschaft zu beleben. Kirche soll attraktiv sein und zwar für alle: für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Besonders möchte ich mich für die Heranwachsenden einsetzen.“
Annette Hahne: „Kirche und Kirchenvorstand gehören seit ewigen Zeiten zu meinem Leben, da auch mein Vater schon viele Jahre KV-Mitglied war. Daher ist mir auch sehr bewusst, wie wichtig und verantwortungsvoll die Aufgaben des Kirchenvorstandes sind. Meine Interessenschwerpunkte liegen im Bereich Friedhof und Bauwesen.“
Sabrina Hemmann: „Unser Dorf und unsere Kirchengemeinde sind für mich Heimat. Hier begegne ich herzlichen Menschen, die in unserer manchmal kalten und schnelllebigen Welt Heimat lebendig werden lassen. Besonders am Herzen liegen mir als Mutter zweier Kinder unsere Kindertagesstätte, die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Gottesdienste.“
Martin Konstantin: „Meine Motivation, mich für die Kirchenvorstandswahl aufstellen zu lassen, kommt aus den vielen Begegnungen und den schönen Aktionen, an denen wir als Familie beteiligt waren. Diese möchte ich gerne weiter führen und soweit möglich auch ausbauen für eine fröhliche und lebendige Kirchengemeinde.“
Beate Meyer-Bothling: „Als Kind schon nahm ich begeistert an den Aktionen der Kirche teil und in Zeiten der Digitalisierung ist mir die persönliche Begegnung von Menschen jedes Alters ein besonderes Anliegen. Jugendliche stärker in die Gemeindearbeit einzubinden ist mir wichtig. Mein Motto: Wo ich glaube, das kann ich, da packe ich an.“
Marcus Polaschegg: „Ich möchte mich im Kirchenvorstand für eine Kirche einsetzen, die die unterschiedlichsten Menschen Fuhrbergs noch stärker berührt und anspricht. Mein Wunsch wäre, dass eine moderne und lebendige Kirche in unserem wunderschönen Ort wieder stärker in den Mittelpunkt des dörflichen Lebens rückt. Und ich möchte die Vielfalt der Musik fördern.“
Wiebke Schomaker: „Mir ist sehr wichtig, dass es eine Kirchengemeinde im Dorf gibt, die die Menschen durchs Leben begleitet und das Herz der Menschen erreicht. Ich möchte dazu beitragen, dass die Kirche ein Ort ist und bleibt, am dem wir im Glauben wachsen können und uns gegenseitig stützen und helfen. Schwerpunkt meiner bisherigen Arbeit war die Neubelebung des Kindergottesdienstes und der Kinderbibeltage.“