Katharina Müller ist die Chefin von fast 300 Mitarbeitern

Von der Bereichsleitung zur Pflegdienstleiterin – Die Pflegedirektorin des KRH Klinikum Ost, Annelie Kadler, freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Pflegedienstleiterin am Standort Großburgwedel, Katharina Müller. (Foto: KRH Kadler-Müller)

KRH Klinikum Großburgwedel hat neue Pflegedienstleiterin

GROSSBURGWEDEL (r/bs). Bereits Mitte Januar 2018 hat Katharina Müller die Pflegedienstleitung am KRH Klinikum Großburgwedel übernommen. Damit ist sie die Vorgesetzte von etwa 300 Beschäftigten in der Gesundheits- und Krankenpflege, in den Funktionsdiensten und im medizinisch-technischen Bereich. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Frau Müller eine sehr kompetente und engagierte Führungskraft für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnten“, erklärt Annelie Kadler, Pflegedirektorin im KRH Klinikum Ost und somit verantwortlich für die Standorte in Laatzen, Lehrte und Großburgwedel. „Ich kenne sie bereits seit über zwei Jahren als Bereichsleitung im Unternehmen. Mit ihrem Blick über den Tellerrand und ihrem Verständnis von Führung und Priorisierung ist sie nicht nur ein Gewinn in dieser Funktion für den Standort Großburgwedel, sondern auch für das gesamte KRH Klinikum Ost.“
In den zurückliegenden Monaten hat Katharina Müller bereits an der Überarbeitung und Weiterentwicklung der KRH-weiten Pflegestandards mitgearbeitet. Die 29-Jährige ist gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin und absolvierte berufsbegleitend ein Studium zur Pflegemanagerin an der Hochschule Hannover. Vor ihrem Wechsel 2015 zum KRH war sie bei der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) tätig. Bereits als Jugendliche wollte sie in den Pflegeberuf, entschied sich dann aber zunächst für eine kaufmännische Ausbildung. „Ich merkte schnell, dass ich beruflich doch mehr in Kontakt mit Menschen kommen möchte“, erinnert sich die gebürtige Hannoveranerin. „So machte ich nach meiner ersten Ausbildung gleich noch eine zweite – dieses Mal in meinem eigentlichen Wunschberuf.“ Bereits während ihrer Ausbildung bemerkte Müller, dass sich die kaufmännische Ausbildung mit dem Krankenhaussektor optimal ergänzt. „Aus begrenzten Ressourcen das Optimale für den Patienten und die Kolleginnen und Kollegen rausholen, das habe ich hier gelernt und so agiere ich auch im Alltag.“
Eine ganze Reihe von wichtigen Arbeitspaketen hat sich die neue Pflegedienstleitung bereits vorgenommen. So möchte sie sich gemeinsam mit ihrem Team beispielsweise dem Thema Ausfallmanagement widmen oder auch die Rufdienstgestaltung überarbeiten. „Arbeiten soll verlässlich sein und wenn immer möglich, Spaß machen“, so Müller. „Eine gute Dienstplangestaltung ist da das A und O, um zu einer höheren Arbeitszufriedenheit und damit auch zu einer besseren Ergebnisqualität zu kommen.“