„Jetzt steht erst einmal das Kennenlernen an“

Herzlicher Empfang für die neue Amtsleiterin (von links): Friedrich Engeling (KKT-Vorsitzender Burgwedel-Langenhagen), stv. Superintendent Mirko Peisert, Superintendent Holger Grünjes, Jacqueline Gebauer, Landessuperintendentin Dr. Ingrid Spieckermann, Ralph Scheferling (KKT-Vorsitzender Burgdorf). (Foto: Andrea Hesse)

Einführung von Kirchenkreisamtsleiterin Jacqueline Gebauer

BURGWEDEL/ISERNHAGEN (r/bs). „Wenn mir im Stadtkirchenverband Hannover keiner mehr weiterhelfen konnte, habe ich zum Telefon gegriffen und Frau Gebauer angerufen“, erinnerte sich Superintendent Holger Grünjes in seinen Einführungsworten für die neue Leiterin des Kirchenkreisamtes Burgdorfer Land. Jacqueline Gebauer, seit Anfang November Kirchenkreisamtsleiterin in Burgwedel, wurde Ende vergangener Woche mit einer Andacht in der St.-Petri-Kirche und einem anschließenden Empfang in ihr Amt eingeführt.
„Ich möchte in meiner Kirche mitgestalten“ – auch an diesen Satz von Jacqueline Gebauer erinnerte Superintendent Grünjes in seiner Ansprache. Der Satz habe ihn und die Findungskommission für die Neubesetzung der Amtsleiterstelle überzeugt, gehe es doch über die reinen Amtsgeschäfte hinaus darum, Menschen mitzunehmen und das gute Miteinander von Verwaltung und geistlichem Auftrag in den Kirchenkreisen Burgwedel-Langenhagen und Burgdorf fortzuführen.
„Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt“ – auf dieses Bibelwort, das Jacqueline Gebauer zur ihrer Einführung gewählt hatte, gingen Mirko Peisert und Gesa Steingräber-Broder, stellvertretende Superintendenten des Kirchenkreises Burgdorf, in ihren Willkommensworten ein: „Eine Amtsleiterin muss vieles können – Amtsleitung, Gremiensitzungen, Grundstandards, Doppik, Berge versetzen ...“
„Jetzt steht erst einmal das Kennenlernen an“, erwiderte Jacqueline Gebauer, „dann können wir gemeinsam Programme entwickeln.“
Sie sei im Kirchenkreisamt Burgdorfer Land und in den beiden Kirchenkreisen großartig aufgenommen worden, „und es fühlt sich auch heute noch großartig an, hier zu sein.“ Beide Kirchenkreise seien vorbildlich, was Konzeptionen und Grundstandards angehe; ein Lob, das auch Landessuperintendentin Dr. Ingrid Spieckermann in ihrem Grußwort bekräftigte.