Informationen zur Hospizarbeit

Ute Rodehorst (links) und Ursula Nacke engagieren sich im Hospizdienst und geben beim SPD-Gesprächsabend Auskunft.

SPD lädt zum Gesprächsabend ein

GROSSBURGWEDEL. "In Würde sterben – Wozu brauchen wir Ambulante Hospizdienste?“ lautet das Thema des SPD-Gesprächsabends am Dienstag, 29. August, um 19:00 Uhr im Restaurant „Xenos“, Dr.-Albert-David-Straße 19.
Menschen jeden Lebensalters wünschen sich in ihrer letzten Lebensphase Zuwendung und Unterstützung in ihrem gewohnten Lebensumfeld. Die meisten Menschen sterben allerdings in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, deren personale Kapazitäten oftmals sehr angespannt sind. Mit der Einführung des Hospiz- und Palliativgesetzes im Dezember 2015 sollte die Lebensqualität und die Selbstbestimmung der Menschen gefördert werden.
Wie geht unsere Gesellschaft nach über 25 Jahren Hospizarbeit mit Tod und Sterben um? Welche Angebote zur Unterstützung gibt es?
Zur Diskussion dieser und weiterer Fragen stehen an diesem Abend die Koordinatorinnen des Ambulanten Hospizdienstes (Burgwedel, Isernhagen, Wedemark) Ute Rodehorst und Ursula Nacke sowie Bärbel Wille als ehrenamtliche Mitarbeiterin und Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses zur Verfügung. Der SPD-Ortsverein Burgwedel freut sich auf viele interessierte Menschen und einen spannenden sowie kontroversen Austausch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.