Hospizdienst und Lions Club in Berlin

Dr. Hendrik Hoppenstedt (Mitte) mit den Gästen im Bundestag. (Foto: Büro Hendrik Hoppenstedt)

Hendrik Hoppenstedt lud zur politischen Informationsreise ein

BURGWEDEL/ISERNHAGEN (r/jk). Rund 50 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung ihres Wahlkreisabgeordneten Dr. Hendrik Hoppenstedt (CDU), um sich über seine politische Arbeit als Bundestagsabgeordneter zu informieren. Zu Hoppenstedts Gästen gehörten zahlreiche Mitglieder des „Ambulanten Hospizdienstes Burgwedel, Isernhagen, Wedemark“ und des „Lions Club Burgdorf-Isernhagen“.
Zu Beginn des dreitägigen Aufenthalts in der Bundeshauptstadt erhielten die Besucher eine Führung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, ehe sie mit ihrem Wahlkreisabgeordneten persönlich ins Gespräch kamen. Neben der Frage nach dem Arbeitsalltag ihres Abgeordneten, der zugleich stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz ist, waren die Gäste auch an Hoppenstedts Auffassung zum deutsch-türkischen Verhältnis interessiert. Auch die Migrationswelle aus Nordafrika über Libyen mit tausenden Toten im Mittelmeer wurde intensiv diskutiert. In der Innenpolitik fragten die Besucher nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz, durch das Hassrede und Beleidigungen in den sozialen Netzwerken besser bekämpft werden sollen.
Darüber hinaus besuchte die Gruppe historische Ausstellungen, die sich mit dem Leben im Nationalsozialismus und der DDR sowie dem Beginn der parlamentarischen Demokratie in Deutschland beschäftigen. Manche historischen Ereignisse von denen die Ausstellung berichten, ließen sich bei der anschließenden Stadtrundfahrt durch Berlin nachvollziehen.