„Hindernisparcours“ für Jugendwehr Fuhrberg

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Fuhrberg haben die neuen Geräte gleich ausprobiert und für gut befunden.

Neue Eskaladierwand und zwei Böcke

FUHRBERG (hhs). Die Jugendfeuerwehr Fuhrberg hat noch vor den Sommerferien ein ganz besonderes Geschenk erhalten: Einen kompletten Hindernisparcours für die Ausbildung und die Wettkämpfe. Die nagelneuen Geräte sind ein Geschenk der Fuhrberger Zimmerei, die das Holz für den Bau der Geräte zur Verfügung gestellt hat.
Gebaut wurden die von einem Fachmann sowohl des Feuerwehrwesens wie auch im Umgang mit Holz: Ralph Eickmann ist selbst langjährig Aktiver in der Ortswehr Fuhrberg und er arbeitet in der Fuhrberger Zimmerei. Stabil sind sie, die drei Geräte, eine Eskaladierwand und zwei Böcke, wie das Foto es eindrucksvoll beweist. Die Mitglieder der Jugendwehr nahmen gleich den Härtetest vor und bestiegen die nagelneuen Geräte.
Karsten Möhlenbrink, der Chef der Jugendfeuerwehr Fuhrberg, und seine Ausbilderkollegen waren richtig stolz über das Geschenk. Ohne vernünftige Geräte könne man die Kinder und Jugendlichen nicht angemessen ausbilden, sagte Möhlenbrink im Gespräch mit dieser Zeitung. Das Holz sei glatt und Span frei und die Kanten sind abgerundet. „Da kann eigentlich nichts passieren“, sagte er.
Bei Wettkämpfen müssen die Kinder und Jugendlichen diese zwei Meter hohe Eskaladierwand überwinden oder durchklettern, manchmal auch Schlauchleitungen darüber verlegen. Die Geräte stehen jetzt auf dem Übungsplatz der Freiwilligen Feuerwehr Fuhrberg hinter dem Sportgelände und werden vom Feuerwehrnachwuchs sehr häufig genutzt.