Erweiterung der Grundschulen Kleinburgwedel und Fuhrberg

Voraussichtlich wird der Horttrakt (ganz rechts) für den Mensabau an der Grundschule Kleinburgwedel weichen müssen. (Foto: Bettina Garms-Polatschek)

Auch das Gymnasium Großburgwedel bekommt einen Anbau

BURGWEDEL (bgp). Mit der Erweiterung der Grundschulen Kleinburgwedel und Fuhrberg sowie des Gymnasiums Großburgwedel beschäftigte sich der Schulausschuss der Stadt Burgwedel auf seiner jüngsten Sitzung.
Im Zuge der Errichtung einer Offenen Ganztagsschule in Kleinburgwedel wurde in Zusammenarbeit mit der Schule eine Raumbedarfsplanung erstellt, die neben einer Mensa mit Küche und Speisesaal auch einen Raum für Inklusion, Ruheraum, vier Räume für Kleingruppen und ein Büro für den Beratungslehrer vorsieht. Für das Bauvorhaben wird vermutlich der Horttrakt der Mensa weichen müssen, um nicht den Pausenhof für den Neubau zu opfern.
Der Schulausschuss beauftragte die Verwaltung auf Basis des Raumprogramms mit der weiteren Planung zur baulichen Erweiterung der Grundschule Kleinburgwedel sowie der Erarbeitung einer Kostenschätzung. Da der Bau mit 750 Quadratmetern größer als in Wettmar wird, ist mit weitaus höheren Kosten zu rechnen.
Die Grundschule Fuhrberg soll ebenfalls erweitert werden. In der Ausschreibung des dazu initiierten Wettbewerbs stehen insgesamt rund 1 000 Quadratmeter neu zu schaffende Nutzfläche mit einem Kostenvolumen von 3 Millionen Euro zur Disposition. Sechzig Büros hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt, fünfzehn davon befinden sich in der Vorauswahl.
Bis Anfang Mai müssen die Teilnehmer Modelle erstellen, die von einer neunköpfigen Jury bewertet werden. Die Erweiterung des Gymnasiums Großburgwedel um 14 Klassenräume und einige Sanierungsarbeiten werden demnächst ebenfalls in einem Wettbewerb ausgeschrieben.