Erfolgreich bei Apollo 13

Dr. Rüdiger Scholz von der Universität Hannover und Antonia Ziehm bei der Preisverleihung. (Foto: Gymnasium Großburgwedel)

Erfolgreiche Teilnahme von Antonia Ziehm

BURGWEDEL (r/jk). Lichtbrechung, Roboterarme und das binäre Zahlensystem: Rund 150 Schülerinnen und Schüler haben sich beim Wettbewerb Club Apollo 13 in den vergangenen Monaten mit ganz unterschiedlichen Themen befasst und dabei beeindruckende Lösungsansätze entwickelt. Der „Club Apollo 13" ist ein norddeutscher Online-Schülerwettbewerb an der Leibniz Universität Hannover, bei dem Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 Aufgaben aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen, technischen oder wirtschaftswissenschaftlichen Bereich lösen müssen.
Die diesjährigen Aufgaben, die die Schülerinnen und Schüler jeden Monat erhielten und zu denen sie Projekte durchführen und Problemstellungen lösen mussten, wurden vom Fachbereich Physik, dem Fachgebiet Software Engineering an der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik, dem Institut für Algebra, Zahlentheorie und Diskrete Mathematik und dem Institut für Mechatronische Systeme aus der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover gestellt.
Antonia Ziehm (11. Jg.) vom Gymnasium Großburgwedel nahm diese Herausforderung an. Gemeinsam mit ihrem Team von Jugendlichen von ganz unterschiedlichen Schulen (u.a. BBS Otto-Brenner-Schule Hannover, Gymnasium Sulingen, Waldorfschule Hildesheim) stellte sie sich – zum dritten Mal in Folge – diesem Wettbewerb und hatte Erfolg. Ihr Team „SinusRacing“ belegte im Wettbewerb einen beachtlichen 7. Platz. Bei der Preisverleihung nahm Antonia Ziehm für das Team „SinusRacing“ den Preis vom Wissenschaftler Dr. Rüdiger Scholz entgegen.
Die Schulleiterin Gesa Johannes freut sich sehr über die erfolgreiche Teilnahme an dem Wettbewerb. „Ich finde es toll, dass sich Schülerinnen unseres Gymnasiums, wie Antonia Ziehm, neben ihrem regulären Unterricht sich im physikalisch-mathematischen Bereich engagieren und dabei gleichzeitig die Verbindung zwischen unserem Gymnasium und der Leibniz Universität ausbauen", sagt sie.