Eberhard Diepgen spricht zur Wiedervereinigung

Eberhard Diepgen war lange Jahre Regierender Bürgermeister in Berlin. (Foto: Konrad Adenauer Stiftung)

Vortrag und Podiumsdiskussion am 8. September

GROSSBURGWEDEL (r/hhs). Zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin, Eberhard Diepgen lädt die Konrad Adenauer Stiftung am Dienstag, den 8. September in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr in den Amtshof in Großburgwedel, Auf dem Amtshof 8, ein. Das Thema des Abends lautet „25 Jahre nach der Wiedervereinigung: immer noch geteilt?“ Diese Veranstaltung ist Teil der bundesweit angebotenen Veranstaltungsreihe „25 Jahre Wiedervereinigung – 25 Jahre freiheitliche Demokratie“ der Konrad Adenauer Stiftung.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigt gegenwärtig in einer eigenen bundesweiten Veranstaltungsreihe „25 Jahre Wiedervereinigung – 25 Jahre freiheitliche Demokratie” die erbrachten Leistungen, in dem sie Rückschau hält auf die geschichtlichen Ereignisse und den Transformationsprozess, aber auch analysiert, was das Geleistete für die Zukunft bedeutet.
Mit Eberhard Diepgen, Jahrgang 1941, haben die Veranstalter einen Zeitzeugen und Mitgestalter in wichtigen Jahren der Veränderung zu Gast. Diepgen war insgesamt 15 Jahre und fünf Monate Regierender Bürgermeister und somit der dienstälteste Regierende Bürgermeister der Stadtgeschichte Berlins in den Jahren von 1984bis1989 und von 1991bis2001. Er zieht eine Bilanz nach 25 Jahren Wiedervereinigung, beschreibt Trennendes und Einendes aus seiner Beobachtung und gibt einen Ausblick auf die Zukunft.
Zunächst wird Jörg Jäger, Leiter des politischen Bildungsforum Niedersachsen, die Gäste begrüßen. Dann wird der hiesige CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann das Thema einleiten, ehe Diepgen seinen Vortrag angehen wird. Anschließend wird das Thema in einer Podiumsdiskussion behandelt.