Der Fuhrberger „Kirchplatz“ bereichert das Dorfbild

Die Abstimmung für die Bezeichnung „Kirchplatz“ erfolgte im Ortsrat Fuhrberg einmütig (v. l.): Markus Zaepke, Heike Schötker, Heinrich Neddermeyer, Andreas Witte sowie Mario Kleiß (rechts) von der Stadtverwaltung. (Foto: Bettina Garms-Polatschek)

Diskussion über Beschilderung und Einweihung

FUHRBERG. „Ende gut, alles gut" erklärte Ortsbürgermeister Heinrich Neddermeyer lachend bei der letzten Sitzung des Ortsrates zur Fertigstellung des neu gepflasterten Platzes vor dem Evangelischen Gemeindehaus in Fuhrberg. Dieser wird nun laut einmütigem Beschluss "Kirchplatz" heißen und demnächst eingeweiht.
Die Pflasterung sei eine "teure Suppe" gewesen, aber es habe sich gelohnt, so Neddermeyer, es sehe nun alles sehr ordentlich aus. Auf Anfrage am Folgetag bezifferte Malte Schubert, Koordinator für Umweltfragen der Stadt Burgwedel, die Kosten für den Platz auf rund 46 000 Euro.
Der Kirchplatz ist mit einer Kombination aus Kopfsteinpflaster und roten, glatt gepflasterten Flächen kombiniert worden, um auch für Rollatoren oder Rollstühle geeignet zu sein. Eine PKW-Stellfläche wird als Behindertenparkplatz eingerichtet werden, später soll die Stufe vor dem Gemeindehaus noch entfernt werden, um auch den Eingangsbereich barrierefrei zu gestalten.
Außerdem ist geplant, ein Schild mit der Bezeichnung "Kirchplatz" zu errichten und eine kleine Einweihungsfeier zu veranstalten. Der Termin dazu stehe noch nicht fest, werde aber mit der Verwaltung abgestimmt und mitgeteilt, so die Ortsratsmitglieder aus Fuhrberg.