Das Neujahrsbaby heißt Maxim

Die stolze Mama Tamara Littau (links) und Sohn Niklas freuen sich mit Papa Karsten Weidner über den kleinen Maxim, der nach der anstrengenden Geburt friedlich schlummert. (Foto: Bettina Garms-Polatschek)
Burgwedel: KRH Klinikum Großburgwedel |

Um 19.12 Uhr erblickte der kleine Junge im Klinikum Großburgwedel das Licht der Welt

GROSSBURGWEDEL (bgp). Tamara Littau (32) und Karsten Weidner (38) hatten mit ihrem Sohn Niklas gemütlich Silvester gefeiert. Der Tag der Geburt des zweiten Kindes schien noch in weiter Ferne. Der Termin war eigentlich für den 7. Januar errechnet worden. Doch Maxim wollte nicht länger warten:Er kam schon am Neujahrstag zur Welt und war damit das erste Baby 2018 im Klinikum Großburgwedel.
Ähnlich wie sein großer Bruder, machte er sich schon eine Woche früher als erwartet auf den Weg und bescherte seiner Familie einen aufregenden Tag. Als sich die Anzeichen für die Geburt mehrten, fuhr Papa Karsten mit seiner hochschwangeren Freundin und Sohn Niklas zur Entbindung in das Klinikum Großburgwedel. Nachdem er die werdende Mutter in die Obhut der diensthabenden Hebamme gegeben und Sohn Niklas bei seiner Schwester abgeliefert hatte, konnte er anschließend in den Kreißsaal eilen.
Nach etwa zwölf Stunden kam der kleine Blondschopf Maxim mit einem Gewicht von 3600 Gramm und einer Größe von 52 Zentimetern um 19.12 Uhr zur Welt. Erschöpft und glücklich schloss die nun zweifache stolze Mama Tamara ihren kleinen Sohn in die Arme.
Mutter und Kind werden noch eine Weile im Klinikum bleiben, bevor es zurück nach Ehlershausen geht, wo die Familie wohnt. Das Paar hatte sich nach seinen guten Erfahrungen bei der ersten Entbindung vor drei Jahren wieder für das Klinikum Großburgwedel entschieden. Wie es der Zufall wollte, hatte Hebamme Sabine Brandes am Neujahrstag Dienst. Sie war den jungen Eltern bereits von der ersten Geburt vertraut und sie fühlten sich dadurch bestens aufgehoben.
Ehrensache, dass der stolze Papa die Nabelschnur durchschneiden durfte. Er freute sich, dass er seine Freundin bei der Geburt des Kleinen begleiten konnte und fühlte sich durch die Hebamme gut eingebunden. „Ich kann nur jedem Vater empfehlen, das zu tun“, sagte er mit stolzerfülltem Blick. Der große Bruder Niklas freut sich ebenso wie sein Papa darauf, wenn die Mama mit Maxim nach Hause kommt. Bis dahin vertreibt er sich die Zeit noch zuhause und im Kindergarten, wo er zusammen mit seinen Freunden in der „Grünen Gruppe“ spielt.