Burgwedeler Basketballer in Berlin

Der Empfang im Reichstag gehörte zum Besuchsprogramm bei Hendrik Hoppenstedt in Berlin.

Hendrik Hoppenstedt empfing Gäste

BURGWEDEL. 50 Bürger folgten vergangene Woche der Einladung ihres Wahlkreisabgeordneten Hendrik Hoppenstedt (CDU), um sich über seine politische Arbeit als Bundestagsabgeordneter zu informieren. Zu Hoppenstedts Gästen gehörten zahlreiche Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde St.-Raphael aus Garbsen und einer Basketball-Gruppe aus Burgwedel, aber auch viele andere politisch Interessierte.
Zu Beginn des dreitägigen Aufenthalts in der Hauptstadt erhielten die Besucher eine Führung durch den Berliner Reichstag, ehe sie mit ihrem Wahlkreisabgeordneten persönlich in das Gespräch kamen. Nach einer Vorstellung seiner Aufgaben als Bundestagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz stellten die Besucher Hoppenstedt Fragen zu aktuellen politischen Themen wie der Rentenpolitik. Hoppenstedt plädierte dafür den Altersarmutsbegriff differenziert zu sehen, da er abhängig vom Durchschnittseinkommen sei. Das könne zur Folge haben, dass Menschen mit der gleichen Rente zu unterschiedlichen Zeiten ober- oder unterhalb der Armutsschwelle lägen. Zudem sei es wahrscheinlicher während des Erwerbslebens arm zu sein als im Alter, weshalb die Union auch Vollbeschäftigung bis 2025 anstrebe. „Wichtig ist vor allem, dass wir in der kommenden Wahlperiode Lösungen zur Sicherung der Rente für die Zeit nach 2030 erarbeiten“, sagte Hendrik Hoppenstedt.
Darüber hinaus erhielt die Gruppe eine Führung durch das Bundeskanzleramt und das Bundesministerium der Verteidigung. Der Besuch einer Plenarsitzung des Bundesrats stand ebenfalls auf dem Plan. Aber auch eine Ausstellung zur Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland sowie eine Stadtrundfahrt sorgten für Interesse. Nicht zuletzt gehörte ein Besuch des Holocaust Mahnmals zum Programm.