Bio-Landbau und Biodiversität

Lebensraum für Kiebitz und Rebhuhn

BURGWEDEL/ISERNHAGEN (r/bs). Welche Biodiversität produziert der ökologische Landbau? Ein sperriges Thema für eine gesunde Sache!
Bio-Landbau liefert nicht nur Obst und Gemüse, sondern hat durchaus angenehme Nebenwirkungen. Die NABU-Gruppen Burgdorf, Lehrte, Uetze, Burgwedel und Isernhagen haben deshalb Frau Dr. Frieben vom Ökokompetenzzentrum Niedersachsen zu einem Vortrag mit Diskussion eingeladen.
Angeschnitten werden unter anderem die Fragen, ob mit Ökolandbau der Lebensraum für Kiebitz, Feldlerche und Rebhuhn wieder hergestellt werden kann, was PIK-Maßnahmen sind und ob sie helfen, die Artenvielfalt zu sichern, ob Blühstreifen, Wiedervernetzung von Lebensräumen, extensiver Ackerbau und artenreiches Grünland eine neue Chance für die Natur sind. Der Vortrag wird gehalten in der Aula des Schulzentrums Isernhagen, Helleweg 1, am Freitag, 21. Oktober, um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.