Bereit für das Abi 2018

Die Abiturienten Marie Hobusch, Finn Clausen, Elion Mirena, Leonie Oldhafer, Birthe Blüthgen, Paul Ackermanns und Lisann Kanne sind bereit für die Abi-Prüfungen 2018. (Foto: Gymnasium Großburgwedel)

Für 126 Gymnasiasten beginnt jetzt die heiße Phase

GROSSBURGWEDEL (r/bs). Von der Wahl des richtigen Stifts bis zum regelkonformen Gang zur Toilette sind die Abiturienten am Gymnasium Großburgwedel über die Formalia für die Abiturklausuren gründlich aufgeklärt worden.
„Die schriftliche Abiturprüfung umfasst vier Prüfungsfächer“, erklärt Matthias Heßbrüggen, der kommissarische Schulleiter des Gymnasiums Großburgwedel. „Da das Land Niedersachsen mit dem Zentralabitur in jedem Jahr die Prüfungsabfolge der Fächer, die Termine und die Prüfungsaufgaben vorgibt, beginnt für alle niedersächsischen Gymnasien die Abiturprüfung 2018, die in jedem Jahr eine wahre Herausforderung für alle Beteiligten ist. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht, die Vorbereitungen sind abgeschlossen und wir sind bereit für die Abiturprüfung 2018“, betont Matthias Heßbrüggen.
Am Gymnasium Großburgwedel ist erst am 4. Mai mit dem Fach Musik der letzte Prüfungstag für den schriftlichen Teil. Bis die Abiturienten die Ergebnisse ihrer schriftlichen Ergebnisse erfahren, müssen sie sich aber etwas gedulden. Anfang Juni bekommen sie erst Klarheit über ihre erbrachten Leistungen. Für die jetzigen Abiturienten ist nach dem Schriftlichen vor dem Mündlichen: In den Tagen nach dem Pfingstfest müssen sie noch mal ran und ein Prüfungsgespräch überstehen. Wenn alles gut gelaufen ist, gibt’s dann am 22. Juni das Reifezeugnis.
„Ein anstrengendes Programm für die Prüflinge“, betont Matthias Heßbrüggen. „Wir wollen natürlich alle Schülerinnen und Schüler mit möglichst besten Noten durch die Prüfungen bekommen. Es wird vielleicht nicht für alle Abiturienten so einfach, aber wir sind optimistisch, denn die Lehrerinnen und die Lehrer haben unsere Abiturienten gründlich auf die Prüfungssituation eingestellt und auf das konzentrierte Arbeiten vorbereitet.
Ob wochenlanges Büffeln nach einem fixen Zeitplan oder das Lernen in letzter Minute: Welche Strategie am effektivsten ist, hängt vom Einzelnen ab. Auch am Vorabend der Prüfung ist das nicht anders. Für manche ist es sicherlich sinnvoll, noch einmal alles durchzugehen. Andere Abiturienten sind besser beraten, wenn sie sich noch einmal ablenken und sich entspannen, bevor es dann losgeht“, sagt Heßbrüggen.
„Eine übertriebene Nervosität ist daher nicht angebracht, denn hilfreich sind vor allem die notwendige Gelassenheit und ein gesundes Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. Schon jetzt bin ich ganz gespannt, wie sie sich dieser Jahrgang in der Abiturprüfung schlagen wird“, sagt Matthias Heßbrüggen.