Bei SPD-Entdeckertour blieben Fuhrberger weitgehend unter sich

. l.: Gerd Hartung, Götz Hackelberg, Karsten Möhlenbrink, dahinter Markus Zaepke, Elke Hackelberg, Edelgard Hartung, Bärbel Zigowski und Heinrich Möhlenbrink.

Die Männer gewannen das Boßelturnier nur knapp

FUHRBERG (r/hhs). Als schon traditionelle Ferienveranstaltung in der Reihe „Burgwedel entdecken mit der SPD“ des SPD-Ortsvereins Burgwedel hatten die Fuhrberger Sozialdemokraten zum Boßelturnier eingeladen, aber in diesem Jahr blieben sie unter sich. Niemand aus den anderen Ortsgruppen der Stadt Burgwedel nahm daran teil.
Treffpunkt war an der verlässlichen Grundschule in Fuhrberg. Nur acht Mitglieder aus Fuhrberg waren gekommen. In den Vorjahren hatten die Angebote, dabei den Ortsteil Fuhrberg näher kennen zu lernen, stärkeren Wiederhall gefunden. Bei den Windrädern, eine der ersten Touren in den Ort, waren es knappe 20 Mitglieder gewesen, im Wasserwerk beinahe doppelt soviel und in der Brennerei auch. So war es nicht verwunderlich, dass die hiesigen Organisatoren ein wenig enttäuscht über den mangelnden Zuspruch waren.
Vielleicht lag es auch an der schwülen Hitze dieses Nachmittags, dass das Interesse gering war. Die Fuhrberger Veranstalter hatten allerdings für den bei Boßeltouren obligatorischen Bollerwagen gesorgt. Der war gut gefüllt mit kühlen Getränken. Jetzt im Hochsommer hatten darin auch weitaus mehr Flaschen Platz als bei gleichen Veranstaltungen in Herbst und Winter. Auf die dann obligatorische Regenbekleidung konnten die Fuhrberger Sozialdemokraten an diesem Samstag guten Gewissens verzichten.
Dennoch, die Boßeltour begann von der Grundschule aus den Heudamm nach Norden. Zunächst hatten die Teilnehmer zwei Mannschaften gebildet mit eindeutigem Ergebnis: Männer gegen Frauen. Dann ging es weiter nach Osten zur Biogasanlage Wöhler und schließlich zurück zum Sporthaus. Am Ende hatten die Männer nach Punkten knapp gewonnen: „Wirklich knapp“, erklärte Karsten Möhlenbrink auf Anfrage. Was bedeutet, die Strecke hätte wohl nicht länger sein dürfen.
Da die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich sehr in Grenzen hielt, war diese Runde natürlich schnell geschafft, die Sportgaststätte war noch nicht geöffnet, so dass die Gruppe anschließend zum Fuhrberger Frischmarkt fuhr, um sich bei der Bäckerei Rehbock mit Kaffee und Kuchen verwöhnen zu lassen.