Vier Altkreisvereine kreuzen in der Fußball-Landesliga die Klingen

RSE, HSV, TSV Burgdorf, FC Lehrte sorgen für interessante Derbys

BURGDORFER LAND (kd). Es war nicht nur in den Bezirksligen bis zum Punktspielschluss ein Kopf-an-Kopfrennen, wer die Meisterschaft erringt und in die Landesliga aufsteigt.
In der Bezirksliga 1 machte mit einem Vorsprung von 13 Punkten der Nienburger Vertreter vom SV B-E Steimbke das Rennen vor dem SV Heiligenfelde.
In der Liga 2 musste der FC Lehrte bis zum letzten Spieltag um den Aufstieg bangen, ehe die Lehrter mit einem Vorsprung von zwei Punkten gegenüber dem TSV Godshorn den Aufstieg perfekt machten.
Ebenso knapp ging es in der Liga 4 zu, wo die SpVgg Bad Pyrmont ebenfalls mit einem Vorsprung von zwei Punkten vor dem FC Stadthagen den sofortigen Wiederaufstieg in die Landesljga schaffte. Deutlicher stellte sich die Lage in der Bezirksliga 3 dar, wo der Koldinger SV mit sieben Punkten Vorsprung vor dem SV Gehrden den Aufstieg schaffte.
Das Quartett der Aufsteiger nimmt die frei gewordenen Plätze der vier Absteiger SG Hameln 74, STK Eilvese, TuS Garbsen und Sportfreunde Ricklingen ein. Den frei gewordenen Platz des Aufsteigers HSC Hannover nimmt mit dem Oberligaabsteiger VfL Bückeburg ein alter Bekannter ein, so dass die höchste Spielklasse des Bezirks Hannover in der kommenden Saison mit folgenden 16 Mannschaften an den Start gehen wird:
SV Bavenstedt, TuS Sulingen, SV Ramlingen/Ehlershausen, Heeßeler SV, TSV Burgdorf, TSV Pattensen, FC Eldagsen, OSV Hannover, TSV Krähenwinkel/Kaltenweide, TSV Wetschen, MTV Almstedt, SV B-E Steimbke, FC Lehrte, Koldinger SV, SpVgg Bad Pyrmont und dem VfL Bückeburg.